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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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Mai 1484.

mit der Stadt Lindau. <1. Bischof und Stadt Basel sollen gebeten werdenvus noch hütbhtag einsgütlichen tags zu verfolgen" nnd durch Bevollmächtigte auf dem Tag zu Baden zu erscheinen. «. Auf Bcgehrcn der österreichischen Räthe wird ein anderer Tag des Berichts und der Vereinigung halber, die zwischendem Herzog und den Eidgenossen besteht, angesetzt auf den 15. Juni nach Baden, t*.Als der münzhalb geratschlagct ist, das wir schlügiut vnd müuzotind blaphart, schilling, sechser, augstcr vnd hallcr,vnd jedes Korns ij T für j rinischeu gülden; soll jeder Pott heimbringen vnd darnmb vff dem tag 5»Baden antwurten mit vollem gewalt."

Baden.

4^11.?, 9. JsUNl (Montag nach M-dardi).

Staatsarchiv Bern: Allgemeine eidgenössische Abschiede. .V.Zil!. Staatsarchiv .Rurich AUgcmemc Abschiede. I.

Boten: Zürich. Hans Waldmanu, Ritter, Bnrgcrmeiiter. Bern. Bartholomäus Huber, VcnrichLuecrn. Ludwig Krämer, des Raths. Uri. Ammaun Jngasser. Schwhz. Dietrich in der Halten, Ammann. N u tcrw a ld en. Rudolf Wirz, Scckclmcistcr. Zug. Rudolf Triitklcr. Glarus. Heinrich Landolt.

Heinrich von Stein von Untcrwaldcn, Vogt in den Aemtern, hat den vi Orten jedem 75 Pfundgegeben und 5 Schilling dazu aus der Büchse von Lunkhofcn. Dietrich in der Halten, der junge, vonSchwhz, Vogt im Oberland und zu Sargaus, jedem der vii Orte 47 Pfund; Hans Zelgcr, Vogt zuBaden, jedem der viil Orte 45 Pfund Hallcr; vom Geleit zu Baden 4? Pfund; vom Geleit in de»Bädern Iii Schilling Hallcr; vom Geleit zu Mellingen 6 Pfund Hallcr; vom Geleit zu Brcmgartctt4 Pfund Hallcr. I». Rechnung über die Ausgaben für Abholung des burgundischcn Geldes in LhowDie zwei Boten Heinrich Matter und der Kiser von Unterwaldeu erhalten nebst Ersatz der Zehrungsich und Knechte, die beim crstcrn 119 Pfund 4 Hallcr, beim letztern 54 Pfund 24 Schilling beträgt/für Mühe und Arbeit jeder 40 Gulden. Von den drei Knechten eines jeden erhält jeder 5 Gulden, allemit einander die Pferde, welche das Geld getragen haben. Heinrich Matter erhält übcrhin für seinen Rittzum König, der Vereinigung mit dein Dclfin wegen, 120 »irische Gulden, die der König ihm geschenkt hat,ein Bote von Frcibnrg, der jenen »ach Lhon entgegen geritten ist, um sie vor Räubern zu warnen,erhält 4 Gulden. Denen von Biel gibt man 50 Gulden für das Heiligthum, das sie in die gemeine Beutegelegt haben. Diese Kosten und andere gemeinsame Ausgaben hat man aus den Gulden 15,000 des aufSt. Michaclötag fälligen Termins des burgundischcn Gelds, das nun von Lyon gekommen ist, bezahlt.Ucber alles Ausgeben erhält dann bei der Theilung jedes Ort 805 Schilt mit der Sonne, 140 alteSchilt, 200 ntrische Gulden. Den Schreibern von Lucern gibt man für die Qnittanzen nnd anderes24 Gulden. «?. Jedes Ort soll dafür sorgen, daß den Vencdigern und Mailändern, die gegen den PapstKrieg führen, keine Knechte zulanfcn, da man mit lctztcrm in Vereinigung steht. ,1. Heimbringen wasdes Salz- und .Tuchkaufs wegen gcrathschlagt ist. v. Die Schreiben an den König von Frankreich vondes Geldes und der Vereinigung mit dem Dclsin wegen, ebenso daö Schreiben an den General, der daSGeld ausgibt, soll Lueern sofort in der Eidgenossen Namen erlasse». 1'.Item heimbringen von der vonSolothnrn vnd Frhbnrg wegen, das man sy uit zu tagen beschribcn soll, dann zu den fachen, so sstberüren möchten, als dann danon ieglicher Bott witer weist zu sagen." Die Kauflcute sollen überallin der Eidgenossenschaft sicheres Geleit erhalten. I». Zürich und Uri sollen Boten bestellen, die die