IGT
verlang! eine Empfehlung an den von Rappoltstcin einiger Gefangenen von Speier wegen. Darüber sollman auf dem Tag zu Zürich antworten i»». Der Münze wegen soll man auf dem genannten Tag zuZürich mit Vollmacht erscheinen
Zu l Dicscr Zag >st wabrscbcinlicb abgeändert aus den Mai Siebe INN
182.
Lucern.
I !sst^ctl si Urb^n,
^»aat»ar«^,iv ^urer«» t'ttcerncrabschierts.zmmlunq
Boten: Zürich «niemand anwesend). Bern, Jörg vom Stein Lueern, E.aspar von Hertenstein,bitter; Ludwig Kramer; Hans Ruß, Uri Ammann in der Gasse Lchwh z. Der auf der Man, Unte rWaiden Ammann Zimmermann, Zug t niemand anwesend), Gla rus, Vogt Doldcr,
»». Die Bolen auf den Tag zu Zürich sollen dem Peter Faßbind gegen Züricb für Bezahlung seinerkosten in der Sache des Pichard von Hohenburg behülslick sein I». Hans Müller von Rothenburgbegehrt wegen seiner Forderung a» die Burgunder ei» EmpfthliiiigSschreiben an den österreichischen Landbogt, Grafen Oswald von Thierstein, um Hülse für Erlangung der Bezahlung Heimbringe» und ans^n Tag zu Baden antworten, « . Man soll bis zum 5ag zu Baden sich beratbrn über Mittel gegenUebcrzabl der fremden Bettler und Müßiggänger, deren alle Landschaften voll sind, und die nicktarbeiten wollen und der ganzen Gemeinde, besonders in dieser tbeuren Zeit, zur Last fallen, «l. Die Boten^ Herzogs von Mailand eröffne» dessen Wnnsck, bei den von ihm früher besiegelten Briefen esbleiben zu lassen. Da aber die Eidgenossen dieses nickt anzunehmen beschlossen, und andere zur Besiegübersendet haben, so wird den Boten geantwortet, man könne in keine Abänderung eintreten; siemöchten solche«, an den Herzog berichten und auf dem hiefür eigens angesetrten Zag <2 Juni, Dienstag"ach Corporis Ehristi) Antwort geben Die mailändische» Boten willigen ein und versprechen, einen aus'l>»cn an de» Herzog zu senden Beschluß: Die eidgenössischen Boten sollen bevollmächtigt sein, falls derHerzog den Friedensvertrag, wie er von ihnen vorgelegt worden, nickt annehme, einen Mittelweg zu sticken
Zu «t. Dicscr Zag fand crst am Ii, Zun, siaii Sicbc INI».
I8N.
Z ürich.
I ?t». ssl^itt iMrntasi ?or >! >> .rii'nlnchn^m«!»,»
TciiacsarciUv Zicrn Illlqcmcin« »icqiurssilch» .Irsch,,»? H
». Dir Klage der arme» Leute von Wber bei Znzwil gegen den Abt von St Gallen soll a»fl'Nm Baden verhandelt werden, I». Jeder Bote weiß zu lagen, wie de» Boten von Basel
^anlw, litt 6"!' ihre Anbringen hinsichtlich der Irrungen Basels mit den, Papst und dem Bischof von Basel,^"s, de,, dkg Buuditisses wegen, das sie mit Straßburg eingegangen haben sollen nnd der Rachrede halb,> üc die vier Städte am Rhein gestärkt hätten, «». Auf dem nächsten Zag zu Baden soll n>a»"'ch Antwort geben von MötteliS wegen, der Landmann zn Untcrwalde» ist. und seiner Irrungen wegen
V'