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dem Dclfin ist Bern beauftragt, in der Eidgenossen Namen de» König zu frage», in welcher Form er dwBereinigilng begehre, Die Antwort soll dann an jedes Ort schriftlich gelangen, damit man sich darüberbcrathen kann, 5. Jeder Bote weis! zu sagen, wie man Pncern befohlen hat. „die mebländisch fach vndquittanz zu stellen", Das Anbringen Gabriels, wie man es seines verlornen Gelds halben ballenwolle, wenn die mailändischc Sache kommt, soll man heimbringen, »». Jeder Bote weis zu sagen, wasman auf diesem Tag den Schreibern, nämlich dem jungen Melchior Ruß und dem Waldbans von Bieern,zugesagt hat „ von der vcrchnung halb zu schribc», onch der von Zug Richtung und der vier Stetten verschribnng halb". ,»I». Dem Fürsten von Oesterreich soll des Elans Rinck und des von Metsch wegendurch huecrn geschrieben werden. ««. Ans Sonntag Indira zu Nacht soll Jedermann mit Bollmacht li"Vuccrn sein, nm das „Hciltnm" in zehn Theile zn thcile» nnd dann das poos darüber zu ziehe» «l«l. Jederweis, was der Koller über allerhand von ihm getriebene Unfngen eingestanden hat, «« . Zürich soll >"gemeiner Eidgenoiien Namen dem König von Frankreich wegen Doctor Heingarter schreiben nnd sdllauch dem Ulrich ZipP Fürdernng thnn, il. Hinsichtlich der Späne zwischen dem Decken »nd der Kciscr'"^darin der Deck sich ans Zürich zum Recht erbietet, weiß der Bürgermeister wohl, was deswegen verhandelt>st, Anlaschrief der Boten von Zürich, Lnecrn, Uri, Unterwalden, Zug und Glarns iir dem Rechts
Handel zwischen dem Grafen Georg von Werdenbcrg und Sargans nnd dem Grafen Andreas von Sonne"'bcrg, Truchsesi zn Waldbnrg, .1. .1. Freitag vor dem Sonntag Reminiseere (5. >.
R.nwiU' S.aa.-archi.-Ben. m>. dem .4M Mru.-g
der X 0r... wodurch w Artikel »er ewigen «ichinng NN. O-sterreiw, dc. dic. l d-n Schwarzwald. sowe» er zu. Herrswas. Rl.eiuselden ge»G'
7 7., 7,7 .»
Vc.,1... oder begudere Perloneu der v rtc Brief und Siegel die Oessnuug der ge.nn.uten Städte verlangen selbe erfolgennur n.ch gegen den Herzog von Desterre.ch. se.ne .erben. Angehörige» und Zugewandten, das, auch solche Oessnung .ederz.-it denHerrschasto..ch eu de Herzog- ohne Schade» und gegen Bezahlung alte« dessen, wao aus de... Durchzug gebraucb. oder beschädig'wurde geschehe» soll, ... Urkunde der o.e. Städte, wodurch sie die ewige Richtung und die Pflicht zur Nffenhaltuuq ihrer S'""zu Händen der .s.dgeuosse" ... allen ihren Nöthen mit Vorbehalt der herzogliche» Rechte, von zehn zu zebu Jahren zu bes-h'-S.-»regesteu ?'!"-/! '^^-reren.s.lar, I... Beruerabsch.ed fehlen sie, jj „ach den Psästlst'
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