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babe lauge Zeil hindurch eine» Bischof gefangen gehabt und de» nun losgelassen. Darüber sei der.Königvon Frankreich unwillig, und beabsichtige, diesem Bischof seine Schlösser, Lande und seilte zu beschädigen,und zudem eineil Zug nach Lothringen zu schicken und Puntemosi z Pont-a-Mousson) oder andere Schlössereinzunehmen. Für den Fall, das sich solche Gerüchte erwahren sollten, begehrt der Herzog, die Eidgenossenmöchten ihm in seinen Kosten eine Botschaft schicken, um zwischen ibm und dem König zu vermitteln, wiesie das schon früher einmal mit Erfolg getban. Dieses Begebren soll man unverzüglich beimbringe» unddessen Entsprechung bevorworten, I. Zürich soll dem Herzog von Oesterreich melden, gemeine Eidgenossenbabcn mit Lueern geredet, das es sich seiner Kechtssacbc gegen Easpar Koller belade; der Herzog wirdgebeten, „dem Kerbten zu begegnen", »i. Biel bringt an, es habe aus der burgnndischen Beute „Heissumund Teffeli" um ',<) Gulden au sich gebracht, und auf Begehren der Eidgenossen in die gemeine Beutenach Lueern abgegeben, Deshalb verlangt Biel Erstattung der ,äl> Gulden und darnach seinen Tbeil nachMarkzahl, Das soll Federmann heimbringen i». Der seit Langem anhangigen Ansprache des Hermannvon Evtingkn wegen an die von Württemberg bat man den württembergischcn Käthen, welche, da sie vondem einen Grafen noch nicht Bellmacht hatten, weiter zu geben, nicht reden konnten, empfohlen, nachEonstanz, wo die Sache schon gewesen, zu nngeweigertem Kerbte zu kommen. Das sollen sie an denHerzog berichten und auf nächsten Palmtag t'TD Marz) an .Zürich zu Händen gemeiner Eidgenossen schristlich antworten, ob der von Württemberg dieses Kerbt annehmen wolle oder nicht, In dem Streitezwischen Württemberg und Kothweil wurden beide Theilc ermahnt, keine Gewalt gegen einander zubrauchen. Sobald unsere Geschäfte es erlaube», werden wir eine Botschaft binanssenden, um zu vermittel» >». Die Boten wissen zu sagen, wie mit den österreichischen Kathen geredet worden ist der Lentewegen, welche von unsertwegen gefangen, gemartert und des Ihrigen entsetzt sind, mit Begehr, dieselben>n ihr Gut wieder einzusehen und ihnen Genngthunng zu geben, ebenso der Anschuldigung des BergiftenSwegen, endlich wegen Feldkirch und Andcrm, Die österreichischen Kätbe haben sich entschuldigt, und wollendie Sache an ihren Fürsten bringen, i>. Ein ?ag wird angesetzt »ach Zürich auf des heil Krcuzestagzu Meben < ch Mai > nächstbin, i«. Den Boten werden auf diesen ?ag zwei Entwürfe hcimgegeben, erstlich ein Entwurf, wie die vier Städte am Khein nebst dem Schwarzwald sich in Folge der ewigen Kichtnnggegen die Eidgenossen verschreiben sollen; zweitens wie sich die Eidgenossen von der Oeffnnng dieserStädte wegen gegenüber den Fürsten von Oesterreich verschreiben sollen, n. Da man mit Oesterreich eine'Bereinigung gemacht, deren Widerbrief aber nicht alle Orte haben, so wird beschlossen, es sollen obncalle Abänderung zwei neue Briefe um diese Bereinigung gemacht und die alten abgetba» werden. In dieneuen Briefe sollen dann alle Orte gestellt werden, und da Solotburn begehrt, vor Frciburg zu stehen,so soll man das heimbringen und auf obgenanntem Tag zu Zürich darum antworten, «. Der Streitigkeil Zugs mit dem von Staufen wegen wurden die österreichischen Boten ersucht, beim Herzog zu bewirken,daß denen von Zug für ihre „Schmach. Zeband, Laster, Kosten und Schaden" MX) Gulden bezahlt werden,5 >e von Zug sollen ans dem .'ag zu Zürich sich ebenfalls über diese Abrede erklären, i». Zeder sollda? Anbringeil der österreichischen Käthe, der Burgerannabmc wegen, heimbringen lind verschaffen, daßdiesfalls keine Irrungen mehr entstehen v. Was Ammann Bürglcrs wegen gehandelt worden, weiß>eder Bote zu sagen, Dem Bogt zu Baden wird befohlen, den Fallbanm zu Bremgarten in der
Kkuß eine Zwerchhand tiefer zu legen, als er jetzt ist. Wolle Lueern sich damit nicht begnügen, so sollans einem künftigen ?age zu Lueern davon weiter gehandelt werden K. Betreffend die Bereinigung mit
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