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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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September > 482,

suchen wolle, I».Dein Stattschribcr von Lneern vnd dein Venncr Lusser von Vre, als die beide ingemeiner Eidgenossen vnd der Ansprecher Namen vff beider teilen glichen eosten gan Mailand geordnetworden sind, bat man vmb alle fachen Vossen gcwalt geben zu handeln vnd zc beslicsscn, dann alleinvm der Zössc wegen, wie dz die Kapitel Wisent vnd die lütrung dirrch den botten von frankrich gebenist vnd dieselben end vnd zöll brstimpt ssnd. Daby sollen sy bliben, wan wir nit meineii, pflichtig sin,darninb mit Inen ze rechtigen vnd ob es nit änderst sin mag, so sönt sie am leisten entlicher antwnrtbegcrcn, ob die Herzogen vnS by sollichcn frbnngcn der zöllen wöllen lassen bliben oder nit, als das Zrgnssruetion mit me Worten wisct," Nach Uri wird noch geschrieben, es sei den Voten ans Begehren derAnsprecher Meister Eonrad Schöch von Lneern als Ncdncr zugegeben; sie möchten sorgen, daß diesem inUri von den Zhrigen oder andernkeinerlei smach beschcch". Ans den Abschied, den die Boten vonBern, Lneern nnd ltri von Straßbnrg wegen der 8<)<>t> Gulden iind wegen Verlängerung des Waffenslillstands gcbract,t, wird beschlossen, Lneern, Schwbz, Untcrwaldcn und Zug sollen Morgen, Freitags«den t>, September) Boten nach Zürich senden, welche um jene Verlängerung werben und im EntsprechlliigSsass gemeinen Eidgenossen nnd dem t Niedern > Bund einen Tag verkünden sollen, ,1. Da derVogt von Baden berichtet hat, daß öi »echte von Zürich einige von Znrzach oder Bade» kommende fremdeNanflente gefangen genommen und nach Tbüngcn geführt haben, wird Heinrich Amstcin nach Baden geschickt, mit dem Auftrag, nähere Erkundigung einzuziehen nnd darauf den Boten der Eidgenossen zuZürich Bericht zu erstatten, «». Zn Betreff des Landgerichts im ?Hurgau wird beschlossen, bei dem lebtenAbschied zu verbleibe». Der Landvogt soll den Besuch des Landgerichts verbieten. Das zu St. Gassenbintcrlegte Geld mag jedes Ort wieder zur Hand nehmen. Wenn Eonstanz die Verbrecher im Thnrgannicht strafen will, so soll der Landvogt selbe einziehen und nach ihrem Verdienen strafen,

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22 September «»ff T> Mau»c>.»>,,«»

^»aat»<>r«<i«» Bern Illlqemeine »»qenössischc Absiliiedc l> M,

»». Heimbringen das Anbringen des päpstlichen Legaten, das jeder Bote kennt, I,. Denen vonZürich ist Vollmacht gegeben, wenn Graf Ebcrbard von Württemberg, der ältere, die Ansctznng eines gülliehen Tages gegen Herrn Hermann von Eptingen, Nitter, begehre, den Tag anzusetzen, « . Wenn dasnächste Geld ans Frankreich kommt, so soll man die Leute des Bischofs von Ehnr, so zu Bellcnz gewesen"nd. daraus bezahlen, «I. Da dem Herzog von Oesterreich eine Warnung zugegangen sein sott, als obder otttiibürenschen Sache wegen die Eidgenossen beabsichtigen, Bregenz und Feldkirch zu überfallen undl>> ibrcn Händen zu bringen, da auch dem herzoglichen Landvogt, Grafen von Zhiersiein, geschrieben sein'oll. daß die Berner Anschläge ans Mümpclgard hätten; so soll man sich bis zum nächsten Tag berathen,ob man sich darüber beim Herzog verantworten wolle, Heimbringen den abermaligen Anzug der öfter>e>chischen Nätbe in Betreff Herzog MarimilianS, t°. Heimbringen von der Straßen wegen, so hindcro»scrn Eidgenossen von Zürich aiigesechen worden sin sölleu". zx. Da nun ans St Michaelstag wieder

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