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Bolen: Zürich. Heinrich Röist, Burgermeistcr; Hans Tachclshoser, Seckelmtister. Bern. HeinrichMatter; Riclans zur Kinde», hncern. vudwig Krämer; Hans Ruß. ttri. Hand zilin Brunnen, Amman»;Walter i» der (hasse, Altamman». Schwbz. Ammann Abybcrg; Gilg Mcttlcr. ll nterwa lden. Ammann von Znbe»; Ammann (sncntacherS; Ammann Zeiger; Heini Winkelricd. Zug- Ammann ^chmid;Ammann Ittcn. GlarnS. HanS Kuchli, Ammann; Werni Rietler.
». lim die Gulden, welche (5rbard Howenhut den Eidgenossen zn geben bat und für welcheUlrich von Angspurg und Andere zu Zürich Burgen sind, bat man vorab den Burgen das Bcrbot aufgebobcn, das der Bogt von Baden gethan hat und ihnen Ziel gegeben bis St. MichaelStag, das Geldeinzuzichen und ohne weitere „Bcrziclung" hinter den Scckclmeister von Zürich zu lege», der selbes denEidgenossen überantworten soll Ans dem nächsten Zag soll man sicb bcrathcn, wie viel man dem Gottesbaue Wcttingen von diesem Geld geben wolle. I». Dem Melchior Spiser von Ticßenhofen baben dievil Orte seine Heyen und den Byfang zu Dießcnhofcn gefreiet, so das! er selbe für eigen frei verkaufendürfe. Ans Bitte der übrige» Orte gibt auch hneern nachträglich seine Einwilligung. 4'. Heimbringen,ob man sich für Jacob Ambül von StanS beim Herzog von Mailand verwenden wolle der l2 Guldenwegen, welche die Amtleute von Mailand ibm zurückhalten, ungeachtet er sein Recht darauf gehörig nachgewiesen hat. ßl. llcbcrhanpt soll man auf dem nächsten Tag sich berathen, ob man eine Botschaft anden Herzog von Mailand schicken welle, da außer Jacob Ambül noch andere von Untcrwaldcn, llrscrnn. s. w. sich beklagen, daß ibncn noch seit dem Abschluß der Kapitel in Mailand das Ihrige unrechtmäßigzurückbehalten, auch neue Zölle und Beschwerden in Bcllenz auf die (5idgcnosscn gelegt werden, worüberman schon mehrmals ebne (5rfolg geschrieben hat. 4'. Ans das Begehren des Herzogs von Savobcn in Betreffdes BermittlungStagS zwischen ibm und Wallis bat man dem savoyischcn Boten Tschan Alaman gcanlwortet und dem Herzog geschrieben, eS sei von den fünfzehn Stillstandsjahrcn noch zu wenige Zeit abgelaufen; es scheine den pffdgenossen angemessen, noch zuzuwarten, bis mehr Zeit vergangen und die Sachebessern Zug habe, dann wolle» sie gern nach Inhalt des Abschieds darin handeln, l. „Bnd der studentenwegen, die man bißbar gegen dem Knng von srankricb gen Paris gefürdcrt bat vnd aber des, vßwendigerPersonen balb zc vil werden wil, bat man beslosscn, daS »iemant mer sölichcr studenten halb von gemeinen Eidgenossen gefürdcrt werden sol, wann daß iegklichcr Ort die sine» für sich selbs fürdern magnach Irin gcvallcn." „Bff die wärbnng als der Keffer bcgcrt hat, zn siner K. M. vnser aller Bot-schaft'! zu schicken vff das Geleit vnS damit zugeschickt, als das die Oestereichischen Rät geworben Hand,hat man vff verhörnng IedermanS antwurt Hansen hanzen darnmb geantwurt, das wir wol erkenne»,was zimlicher dingen vnS von der K. M anlangete VnS darin gehorsam zu erzeugen; nachdem vnd aberder Keffer vnS bißhar vnser sryhciten nit hat wollen bestätigen, als andern des RichS Glidern vnd erVnS allwegen ein vngnädiger Herr gewesen ist, ouch das wir, eö sye gen Basell, gen Ongspnrg oder gen(sostenz, dabin er VnS hat beschribcn, Im nachgeritten vnd aber so gar verachtet worden sind, das wirnie nut gutes oder gnaden von Im haben mögen crvolgen, sind wir nit willig, sölichcr Bngnad also