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de» königlichen Hauptleutcn im Hände Bar schreiben werden, vor der Hand nichts weiter zu unternehmenDie königlichen Boten verheißen nach Begehren auch ihrerseits dasselbe zu thun, Hinsichtlich derBermittlung zwischen dem König und dem Herzog Maximilian bemerken die französischen Boten, da derKönig den Eidgenossen bewilligt habe, einen gütlichen Stillstand zwischen den streitenden Parteien zumacben, um am Frieden zu arbeiten, der Bischof von Metz aber eine ähnliche Bollmacht vom Herzog nichtbesessen habe; so sei es angemessen, daß die eidgenössischen Boten sich vorerst zum Herzog verfügen, »mvon ihm das Gleiche zu erlangen, ansonst möchte die Sendung zum König unfruchtbar sein,
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Boten: Zürich. Hans Tachelshofer, Zunftmeister. Bern. Bartholomäus Hnber, Bcnner. h'icern.Heinrich HaSfurtcr, Altschultheiß; Peter Tammann U r i. Walter in der Gasse, Ammann; Bogt Temschi.Schwvz. Eunrad Zacob, Altammann tlnterwaldcn Claus von Zuben, Ammann. Zug. AmmannSchell G l a r u s. Bogt Blum Frciburg. Iaeob Bugniet S ol otbnrn. Hemmann Hagen, Schultheiß.
»». huecrn und Schwvz haben aus Auftrag gemeiner Eidgenossen ihre Boten nach Muri geschickt,»i» zu bewirken, daß der Bruder des verstorbenen Abts nichts gegen das Gotteshaus vornehme, auchaus den sechs Orten sich nicht entferne, ehe er dem Kloster vor der Eidgenossen Boten oder da, wohinselbe ihn weise», z» Recht gestanden sei I». Zeder Bote soll heimbringen und seine Herren ernstlich ermahnen, daß man in gemeiner Eidgenossenschaft allenthalben Gott dem Allmächtigen zu hob, seiner würdigcn Mutter und dem ganzen himmlischen Heere zu Ehren und den ttnsrigcn, die jetzt in Frankreichsind, zu Trost etwas Gutes oder Gottesdienst nachthun soll, damit es ihnen im Felde und uns zu Hansedesto besser ergehe, auch damit der Krieg zwischen dem König und dem Herzog Maximilian durch GottesFürsorge desto eber verrichtet werde Q. Es wird beschlossen, denen von Urscrn nach ihrer Bitte etwasan die Herstellung der durch das Wasser beschädigten Wege und Brücken über den Gotthard zu schenken,wenn dir nächste Zahlung von Mailand kommt, da doch jene Straßesi zn unser Aller Gebrauch sind.
Die französischen Blanken, welche Einige nicht annehme» wollten, werden zn Iii Haller gewcrtbet, damau gesunden bat, daß die schlechtesten l t, andere tti Haller Gehalt haben « . hucern soll die Ouittiing für die l.iGv» Gnldcn von Frankreich ausfertigen und von den Orten ohne Beobachtung der Rang-folge siegeln lassen t'. Bern und hucern sollen an die französischen Boten schreiben, daß sie die fehlendenlim» Duralen auszahlen. Freitag Unsrcr hieben Frauentag < vi. September > sollen hucern und Zugihre Boten zu Zürich haben, um de» Erhard Howenbut, der da gefangen liegt, berechtigen zu helfen.I». Heimbringen wegen der W Gulden, die St Gallen fordert für den Wein, den die Eidgenossen zu^ms getrunken, es aber bezahlt vabe l. Der Bote von Bern bat von dem mailändischen RichtnngSgcldGulden l Ort erhalten.
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