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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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Juli 148«.

die Siegel ihrer Orte mitbringen werden. In Betreff der «««« Mann soll ans Do.nwrstag nach S«r Zuli> m ^'uccrn von allen Orten definitive Antwort gegeben werden, b.s dahin mögen d eframöstschcn Voten sich gedulden und jedenfalls sorgen, daß bis dahin das Geld von Mailand bezahlei Ms diesen Bescheid beschweren sich die französischen Boten, das, man nun. nm d.c Sache zu vcr-j Ablctsch abholen wolle; sie anerbieten sich auf Kosten des Königs das Geld

?>"' Glissen nur damit kein fernerer Vorwand zur Verzögerung bleibe. Hierauf wird beschlossen.

! . v 1 tollen mit den französischen ihre Boten nach Bellenz senden, dort das Geld gegen eine unterv", ("ieael von Lnccrn ausgestellte Quittung in Empfang nehmen und auf den angesetzten Tag nach Lneerns"" Um dem Sold für die Hülfsvölker nach Luccrn und Zürich zn bringen, senden die königlichenWremen Wagen nach Bern. I». Ans den Antrag halbjährlicher Bezahlung der französischen Penstonv beicklosscu nicht einzutreten, sondern bei den vierteljährlichen Zahlungen nach Laut der Vereinigung""verbleiben Nach Konstanz wird geschrieben, man erwarte baldige Antwort in Betreff der Lösungd^s 'bnrgaus; wenn es nicht früher möglich sei, so möchte man doch selbe unfern Boten, die ans Montagnack Lanrcntii (14 August) nach Konstanz kommen, mittheilen, v. Nachdem alle Orte sich anogcsvrocken an der Herrschaft über Murtcn. Erlach. Grandcourt. Cudrefin, Grandson. Jougnc und OrbeThcil haben zn wollen, wurde beschlossen, diese Sache aus nächstem Tag weiter zn besprechen. I'. Hc.m-br nacn ob man mit denen von Schaffhausen. Dicßenhofen und Stein reden soll, das; sie .n dem Kr.egzwischen Württemberg und denen von Fricdingcn keiner Partei Vorschub leisten oder Durchpas, gestatten

möchten.

7?>.

Lncern.

2«. Jttli (Samstag nach Jacob,,.

Ttaatoarchiv vuccr» Lucerncrabschi-dcsammlung. » 17Z.

Roten- Zürich Hans Tachclshofcr. Znnftmcistcr. Bern. Wilhelm von Dießbach, Peter vom Stein.Nitter Lneern Hans Ferr. Schultheis,; Heinrich Haösurtcr; Hans Holdcrmeher; Konrad von Meggen;UlrickVeis; Uri Walter in der Gasse. Schwhz. Der Kolbli; Hans Jost. Untcrwaldcn. HcinrickZU^r Amn^nm' Zug. Hmn zc Hage. Glarus. Werner Nietler. Freiburg. Peter Pavillard.

Solothurn. Hcmmann Hagen. Schulthcitz.

»». Dem Gabriel Morasin wird Geleit gegeben. I». Hinsichtlich der «««« Söldner für den Königvon Frankreich erklärt Zürich seine Zustimmung unter der Bedingung, das, sie weder gegen das heiligerömische Reich, noch gegen Jemanden, der mit den Eidgenossen in Vereinigung steht, noch auf dem Meergebraucht, nicht von einander getrennt, im Fall man ihrer bedürfe, nach Hause gelassen werden, und das,der König den Sold so auszahle, das, sie darauf keinen Verlust erleiden. Um die Diöciplin zn erhalten,wolle zudem Zürich ihnen eine Ordnung mitgeben. Bern, Lucern, Uri. Freibnrg und Solothurn stimmenZürich bei, alle jedoch unter der Voraussetzung, das, vor dem Abmarsch das Geld von Mailand anlange,Itri möchte zudem noch vorher den Streit zwischen dem König und Herzog Maximilian beizulegen trachten.Schwhz, Untcrwaldcn und Glarns dagegen stimmen noch nicht bei. zum Thcil weil sie wegen Pest undWasscrn'oth verhindert gewesen, ihre Gemeinden zn besammcln, zum Thcil trauen sie dem König die Abficht zu, die Leute gegen das Reich und den verbündeten Herzog von Oesterreich zu gebrauchen und sie