September I M»
übrigen Orte es mit ihnen thun möchten. Das will man heimbringen. «ff. Sofern die beiden Bischöfevon (5onstanz uns in ihrer Streitigkeit einen freundlichen Tag leisten wollen, soll man die nöthjgen Boll-machten ertheilen nnd stch darin keine Kosten rencn lassen „ ansechen vcrderbnng der wirdigen gestifft,die doch vnser mittcr ist, dt die nit also ganz verderbt werde", i. Heimbringen, was man den französtschcn Boten, welche die Richtung mit Mailand gemacbt baben, für ibrc Arbeit nnd (Gutwilligkeit gebenwolle. M. Bereinigung mit dem Papst auf dessen Lebenszeit: ,) Gegenseitige Freundschaft. Kein Zbeilgestattet den Feinden des andern Dnrchpaß oder Borsclnib Wenn der beiligc Bater von den Eidge-nossen der heiligen Kirche oder des christlichen Glaubend wegen Hülfe begehrt, so sollen diese ihm Knechtezulaufen lassen, sofern sie selbe nicht in ihren eigenen Geschäften brauchen. Seine Heiligkeit soll sich mitder Zahl begnügen, die sie ihr zulaufen lassen, selbe nicht ans dem Meer brauchen nnd jedem Mann znFuß monatlich 5 Gulden, jedem Reiter N> Gulden geben. Ter Sold fängt einem jeden mit dem Tag derAbreise an »nd dauert bis derselbe wieder zu Hanse angelangt ist So oft der Papst solchen Zuzug degehrt, gibt er jedem der X Orte U»()l> Dneaten zu Penston nnd picfernng. So lange der Dienst derKnechte dauert, sott jedes Jahr die Pension der llNX» Dneaten jedem Ort befahlt werden. Diese Punktesoll man heimbringen und auf Sonntag nach Gallus mit Bollmacht deshalb zu Lueern sein.
Zu Note hiezu im Abschied: Alljährlich zwei Zahlungen zu lü.cuxi Mulden aus Astern und Michaelis. Wen» das Meldkommt, soll man e« jtwtilen nach Vucern fertigen »nd da weilen II Zu »». Aus dem Zürchcrepemplar. ff Zu «. Diese VeiHandlung, dem Zürcherahschiedbuch I. .1». entnommen, wo sie als ei» eigener Abschied bezeiednel ist, bildet offenbar «inen Zbeilder Verhandlungen des vorstehenden Zages. Auch der Vernerabschied erwähnt am ttnde desselben das „Vundcsgeschäst mit demPapst" sfs jst offenbar ein lbntwurf zum Vund vom Oktober IZ<9
5«.
Gittern.
>^<7l>, ?!». September.
Friedensvertrag der (^ldgcnosseii mit Mailand (5rlänternde Nachträge wurden beigefügt vom Bermittler Bertrand de Brossa unterm .!. März l tbst». Die Ratifikation und Besteglnng beider durch Bonaund Galeaz Maria Sforza, Herzogin und Herzog von Mailand, erfolgte erst nntcrm 5i. März I tbil»,
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>^7i>, llg. Oktober «Monlag nach nr-u»
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Boten: Zürich. Heinrich Röist, Bürgermeister. Ber». Bartholomäus Httber. pncern. HeinrichHasfurter, Schultheiß; HanS Ferr; Peter Tamman». Il ri. Amman» Arnold. Schwvz. (<unrad Iaeob,Altanimann. llnterwalden. Ammann Zimmerniann. Zug. Ammann Schell. GlaruS (nicht angegeben). Freibürg. Jacob Bugniet. Solothurn. (<unrad Bogt, Altschulthciß.
». Alle Orte, Nnterwaldcn ausgenommen, stimmen für die Rotbwendigkeit einer Abordnung an denHerzog von Oesterreich, um ibm in Betreff der noch immer ansstehenden Berschreibnngen der Städte am