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andere Weise zu dein Scinigen zu gelangen. In letzten» Hall hoffe er, die Eidgenossen würden ihnnicht verlassen, noch den König wider ihn unterstützen. Hierauf wird geantwortet, man bade dem Königdermaßen geschrieben, daß man hoffe günstige Antwort zu erhalten, inzwischen soll der Herzog nichts widerdenselben unternehme» ; wenn einmal der mailändische Krieg beseitigt sei, hoffe man die Sache gütlich ans- .zutragen. k Der Herzog von Oesterreich erklärt den durch Prosper von Zamilian zwischen den zweiBischösen Ludwig von Freiberg und Otto von Sonnenberg geschlossenen Pertrag für ungerecht und betrügerisch; er sei entschlossen, den bestätigten Visses Ludwig bei seiner Gerechtigkeit zu schirmen und ihmden Gebrauch seines geistlichen Gerichts zu Zell am Untersee zu erlauben. Heimbringen, ob man ferneran einem gütlichen Vergleich arbeiten oder wie man mit dem Herzog reden welle, daß er seinem Persprechen gemäß der Sache sich nicht annehme und den Eidgenossen gütlich vermitteln helfe. I» Schreibenan den Grafen von Sulz, daß er das Eapitel von Eonstanz bei dem Anlaß von Baden bleiben lasseund ihm gestatte, das Scinige zu Bollingen und Dankbolzheim einzubringen k. Dienstag nach !^tVerena <7. September) zu Pacht sollen der Eidgenossen Boten zu Lneern eintreffen, um über alle vorund nachgcmcldeten Artikel völlige Antwort zu geben; auch soll die Zeit über Jedermann sich rüsten,damit wenn der Friede mit Mailand nicht zu Stande komme, man nach des heiligen Kreuzes Zaghineinziehen könne, l. Wegen der von Obcrburgunds wegen schuldigen lk>l),GX> Gulden, die der Königvon Frankreich mit jährlichen t5»,G)U Gulden abzahlen will, soll man auf nächsten Zag Antwort gebe»»i. Der Bote von Frankreich eröffnet, er habe für die Friedensunterhandlnng mit Mailand sein Möglichstes getban, mehr könne er nicht erlangen, er ratbe daher, den verabredeten Entwurf anzunehmen.Beschluß: Es soll Jedermann erwägen, ob eine Erneuerung des Krieges des ZhalS Bollenz wegen, wovon weder Uri »och die Herzogin abstehen will, gemeiner Eidgenossenschaft Nutzen oder Schaden bringenmöchte. Die Bolen, so auf den nächsten Zag kommen, sollen Pollmacht mitbringen, mit Uri zu reden,daß die ^achc zum Frieden gebracht werden könne.
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Boten: Zürich HanS Tachelshofcr, Zunftmeister Bern. Pctermann von Wabern, Allschultheiß;Bartholomäus Huber, Penncr. Luecrn. Heinrich Hassurter, Schultheiß: Easpar von Hcrtenstein,Hans Ferr, Altschultheißc; Peter Zammann, des NathS. Uri. Walter in der Gasse, Ammann. Scbwhz.Ammann Jacob. Unterwalden. Amnion» Zimmermann Zug. Ter Zechender. GlaruS. AmmannKuchlh. Freibnrg. Jacob Bugnict. Solotburn. Ennrad Vogt, Altschulthciß.
n. Von des Fürsten vdn Oesterreich, auch von der seltsamen Läufe, besonders von der Städte amMein wegen, welche die Verbrirfnngen, die sie »ach Laut der Vereinigung aufrichten sollten, noch immernicht aufgerichtet, desgleichen der Prartiken wegen, womit der Kaiser alle Fürsten gegen die Eidgenossenaufreize und einen römischen König machen wolle, soll man sich niiterreden, ob man deshalb eine Bot-schaft an den Herzog von Oesterreich schicken oder was man thnn wolle Auf nächstem Zag soll mandarüber definitive Antwort geben I». Die Streitigkeiten zwischen denk» von Hallwvl und den Fischern