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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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Juli lt7!»

werden, daß sie nichts vornehme», wodurch der König gegen sie gereizt würde; mit der Zeit wolle manihnen Gehör geben, vor der Hand suche man den König ihretwegen zu beruhigen, ». In Betreff desmailändisckwtt Kriegs wird ein ZriedenSentwurf atif (Genehmigung der Obern zwischen den Parteien angcnommen. Auf Lt, Bartholomäustag < 2 t, August > soll man zum Abschlns; der Lache wieder zn purer»sein Der Waffenstillstand wird bis Berenentag cl. September) verlängert; den Zusah hat man heimbcrnfcn,

?cr Nt'schict ist in der tschudiscbcn Tammlunfl qcnaucr datirt: Ment.'g nack is->n,l->l>n»i« >u vuccrn btschcchcn,

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Boten; Zürich, Zetir Keller, pueern, Schultheis; HaSfurter; Peter Tammatin; Heinrich Zerr;Peter von Alikon llri, HanS Imhof, Schwhz, Werner a>tf der Mauer, Untcrwalden, PlauS vonZubcn; Heini an Steinen. Zug, Hartmann von Whl,

Die Boten von Mailand klagen, daß, nachdem so eben der Waffenstillstand bis zum l Septembererstreckt und der Zriede am Abschluß sei, mailändische Kaufleute zu HaSle im Bernergebiet von Berurrngefangen und beraubt worden seien. Darauf wird beschlossen, pueern soll im Namen aller Orte eine Bot-schaft nach Bern senden, um zu verlangen, daß jene Kanfleute ohne Entgelt freigelassen werden: geschähedieses nicht und würde den lirnern oder Andern daraus Schaden erwachsen, so wäre das unleidlich undman würde derer gedenken, die solches herbeigeführt hätten,

p u corn.lt». August <»ft T-n,

V»c«r» r»<»ni«»al schiet»si>mmliin>, » I ti I>

Boten: Zürich Zetir Keller, Bern, Peter vom Stein, Nitter; Penner Achshalm Uri HanSzum Brunnen; Hans Imhof. Schwvz, Ammann Iaeob; Seckelmeister Kochli Unterm aldeu, Am-mann Zimmermann; Bogt von Zuben; Amman» (5nrntacherS Zug, Ammann Sckrell; Schnürener,Glarus. Bogt Nictler puccrn (nicht angegeben).

Heimbringen von des Goldes wegen, wie einer das von dem andern nehmen soll, doch unterPorauSsehung. daß die Stücke vollwichtig seien: l rheinischen Gulden, auch l Lt. AndreaSguldrn mitdem Kreuz für .'12 Plapparte; t Dueatc» für 5 Gulden; l »irischen Gulden für .'1l> Plapparte; l Bei-schlag für l" Plapparte; t französische Schild für 5, Gulden; l savovischen Schild für :i«i Plapparte:Wilhelmerguldcn für 2t Plapparte; l guten Nobel für 2'/, Gulden; l Aragunergulden für 2 Gulden;l St MichclSgulden für l'/, Gulden. Auf dem Tag zu puecrn an St Bartholomäustag (2t. August)soll man Antwort geben, ob diese Ordnung gehalten werden wolle t». Auf denselben Zag soll mansich beratben, wie man den Krieg mit Mailand fortsetzen oder was man tbun wolle, falls der Friedenicht zu Stande käme; jedenfalls soll man sich rüsten «». Zürich und GlaruS sollen in gemeiner Gid-