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bezahlt erhalten, »ich: dafür Dienst gethan hätten, sondern sofort flüchtig geworden seien. Einzweites Schreiben datirt vom lst Juli liest ans Paradis (Paris» meldet den Eidgenossen, daß sichnnter dem eidgenössischen KricgSvolk in Frankreich Einige sehr schlecht halten, mit Ersuchen, selben dasMißfallen ;» bezeugen l'. Dem Bischof und der Stadt Eonstanz werden Abschriften der alten Eidegegeben, die im Thurgan gefordert werden, Aucst soll man die tadeln im ober» Tbnrgan zu solchenEiden anhalten, damit man nicht nm die Herrlichkeit des ?h»rgaus komme I». Dem Melchior Ruß,Stadtschreiber zu bnrern, Herrn zu Rüsegg, bat man seine (sterechtigkcil zu Rüsegg bestätigt »ach pautdes alten Briefes, den er darum von pucern versiegelt innc hat, I. Abt und Stadt St, (wallen sindgegen einander gehört. Die Stadt wird aufgefordert, bis St. JaeobStag zn erklären, ob stc die angrbotenen Rechte aufnehmen wolle oder nicht; man hält dafür, sie suche dem Abt das Recht zu vermehr»,k. Man soll den Legaten, Herrn (stcntilis de Spoleto. bitten, die Inhibition, so durch die (strafenvon Sulz oder andere wider den (Konservator oder römischen Richter des EapitelS von Eonstanz ansgegangen stt, wieder abzuthun, da man die Streitenden nm ihre Spänne vor ein Recht betädiget habe.I. Da die von bindau alle Rechtbote Hans Halbere» von Möstenberg auf Fürsten. Herren, Städte,gemeine Eidgenossen nnd >edeS Ort insbesondere verachten, so sollen die zwei Voten, weitste nach Konstanzreiten, nochmals versuchen, die Sachen zu einem Kompromiß zu bringen (stelingt das nicht, so will manmit dem Abt von St. (stallen, als dem Obern und pehnherrn des (stuts, worüber der Streit waltet,reden, daß er dem von Möstenberg erlaube, pcutc und (stut derer von pindau, wo er solche in seinem(strbiet finde, anzugreifen «i. Die Büchse zu Baden soll von einer Rechnung zur andern nicht ansgemacht werde» Was aber ein Ort für gemeine Eidgenossen das Jahr hindurch auslegt, das soll es ander Jahrrechnung vorbringen und da zum voraus bezahlt werden, i». Um des gefundenen und verschlagenen (stuts wegen habe» die von .stlingnan mit den Eidgenossen vertädiget, daß sie nächstes Jahr jedemLri lä (stulden dafür geben sollen «». Die von Zürich thun den Eidgenossen an ihrem (stelcit großenAbbruch dadurch, daß stc die.starrer zwingen, die rechten alten Straßen nicht zu gebrauchen, sonder» anibrrn Zoll zu .stloten zu kastre»; ferner zwingen ste die Fischer, alle Fische, die stc in der Vimmat nndin der (strafschaft Baden fangen, nach Zürich zu Markt zu süstren Diese beiden Punkte soll man heimbringen, nnd auf dem nächsten Tag antworten, wie man solcher Beeinträchtigung zuvorkommen wolle>». Ebenso von des Wildschweins wegen, das der Bogt von Baden gejagt, stc aber gefangen und zn Zürichaus dem Verbot verkauft haben, überbaupt, daß ste ostnr Recht in der (strafschaft Bade» jagen gz. Rechnungder Bögte nnd Aemter: Der Bogt im Oberland, studwig Seiler von Vueern, gibt jedem der Vit Ortet t Pfund Hallcr. seine Rechnung wird angenommen! der Bogt im Wagenthal. HanS Holdermevcr vonpiiccr». gibt jedem der vi Orte .'!l Pfund; HanS Rußen von purer»,, BogtS im Tburgau, Rechnungist aufgeschlagen, er soll nächstes Jahr für beide Jabre Rechnung geben: der Bogt von Baden gibt jedemder Vitt Orte stl» Pfund Haller; das (stelcit zu Vremgarten erträgt jedem der vm Orte st Pfund Haster,das (steleit zu .stlingnan jedem st (stulden, das zu Mellingen jedem (stulden, das zn Birmenstorf jedeml Pfund, das zu Baden st'^ Pfund, das zu den Bädern 2 Pfund jedem
Ber Name dre Veten den »ri nach der folgenden »stunde » st» k. »stunde im Staatsarchiv vueern. gegeben den edigenVoten zu Baden, Freitag nach St Iobann Baptist ><7S <25. Juni» unter dem Siegel HanS SchissliS von Schwvz, gemeinerEidgenossen Bogt» zu Baden. Beten de« Stadtschrtiber« Melchior Ruß waren Melchior Ruß, der jünger«, und Hand Schilling,beide Bürger zu Cueern. ersterer Sodn des Stadtschreiber», » gu l. Urkunde darüber vom Z5 Juni (Freitag nach ^t, Jeban»BapNst j im Stiftsarchiv S» Utallcn