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deklagt sich über die Verdächtigung, als wolle er gegen Basel ziehen; er hade weder gegen diese Stadtnoch gegen andere Deutsche feindselige Absichten, sofern sie ihn nicht durch ihre steten Anfechtungenendlich zur Bcrthcidigung zwingen. ES wird beschlossen, Basel zu seinen und der Niedern BereinigungHänden von dieser Eröffnung Kenntnis; zu geben, t. Der König gibt die Versicherung, das; er dieSalzpfanne zu Saline- nicht zerstören werde, wofür ihm gedankt wird. Da der König jetzt vorBisanz gezogen ist, so will man dem Herrn von Aldi schreiben, er möchte sich bei dem König verwenden,das; dieser die Stadt, welche zum Reich gehört , in Ruhe lasse. I». Auf dem Tag zu Bern soll berathcnwerden, wie »mn die Knechte, die bei der That zu Dole waren, strafen wolle. I. Alle Orte mit Aus-nahme von Uri und Schwhz, die keine Vollmacht gegeben habe», sagen die Vereinigung mit dem GrafenUlrich von Württemberg auf feine Lebenszeit zu. k. Da nun eine Botschaft vom König von Frankreicbangekündigt ist, so will man mit Absendung einer solchen von Seite der Eidgenossen zuwarten, bis manjene angehört hat. I. Zn Bern soll auf das Anbringen, daS die bnrgnndischcn Boten Herzog Marinrilrans und der Vereinigung wegen schon zn Zürich gethan und seitdem von Ort zn Ort getragen haben,antworten. ,»». In Betreff der Weigerung der Oberländer, den Zusatz zn thnn, soll auf dem Tag znBaden gehandelt werden; die Ungehorsamen will man strafen. «. Dem Boten von Venedig wird zurHeimreise über den Gotthard Geleit gegeben, doch soll er sich beeilen. «». Von diesem Tag hat ElansStoß im Rainen deS Königs von Frankreich nach Mailand geschrieben und begehrt, daß von dortbcr keineFeindseligkeiten gegen die Eidgenossen vorgenommen werden sollen.
Das Datum lautet im Bcnier Exemplar: Vit, ei nnUesU «tS. Juni).
«2.
Baden.
'2l. Zlllll tMeiUaz vor Ivpann Vaplist,.
Staatsarchiv Bern: «Ilqimcinc Abschiede. Ii. «:».
Boten- Zürich Heinrich Röist, Bürgermeister. Bern. Bartholomäus Hnbcr, Vcnner. Luc er».Heinrich Hasfnrter, Schultheiß. Uri. Hans Amhof, Seckelmeister. Schwhz. Jacob Reding Amman...Unterwa ldcn. Heinrich Winkclricd. Zug. HanS Bachmann. Gla ruS. Hans ^chubelbach. ^cckclmeistcr.
Es ist viel davon gesprochen worden, die Grafschaft SarganS und das Oberland ^n gemeinenHänden zu kaufen. Schwvz und Glarnö erhalten Vollmacht, sich m>t Graf sorgen von ^argans umdie Losung zu unterreden und die Antwort an. nächste.. Tag an der Eidgenossen Boten zu bringen.I». Die Gemeinde von Zurzach will das KanfhanS bauen; dagegen macbl der Regel»1 Einiprache,behauptend, es sei sein und über hundert Jahre in seiner und seiner Vorfahren Gewcr gcwcicn.Erkennt: Zurzach könne sein KanfhanS bauen, es sei denn, Ncgclin bringe bis --R. Verenentag urkund-lichen Beweis für seine Einsprache vor der Eidgenossen Boten. Dicßcnhofen hatte eine Forderungan den Herzog von Oesterreich, als es von den Eidgenossen erobert wurde; deswegen zahlte die r-tadtbisher auch die jährlichen Zinse an die Eidgenossen nicht, welche sie an der Stelle des Herzogs als ihreSchuldner betrachtete. Nach ausgestellter Rechnung und Gcgenrechnung gebührt den Eidgenossen alljährlich noch 75 Gulden Zins. Man soll heimbringen, ob man die Sache lo ausgleichen wolle. ,1. AnsFrankreich wird den Eidgenossen geschrieben, daß etliche der ihrigen, nachdem sie eine.. Monatsold vor-