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April 1479.
man in dem Frieden mit Mailand auch den Grafen von Monsax für seine Kosten aufnehmen und bewirkenwolle, daß ihm und andern das ihnen genommene restituirt werde. I. Uri stellt hinsichtlich des LandesVolle'nz, das es eingenommen hatte, das Ansuchen, es möchte in die Richtung mit Mailand aufgenommenwerden ' daß die armen Leute daselbst nachmals deshalb von Mailand nicht gestraft werden. Das willman heimbringen. K. Empfehlungsschreiben werden gegeben dem Freund des Baumeisters sowie demarmen Schaffhauser. Ii. Dem Caspar de Alsa wird gestattet, Waarc, die er zu Livincn hat, in derEidgenossenschaft zu verkaufen. I. Dem Storcheneggcr wird ein Empfehlungsschreiben an den Abt vonSt. Gallen gegeben, damit sein Schwähcr bei dem zu Whl ergangenen Urtheil beschützt bleibe, k. Luccrnsiegelt den Vertrag, welchen Zürich auf Befehl der Eidgenossen zwischen dem Grafen Eberhard vonSonncnberg und denen von Nidbcrg und dem Oberland gemacht, unter dem Vorbehalt, daß, wenn etwasUnrichtiges, das „der vnsern halb im Oberland" wieder geändert werden müßte, sich darin fände, seinSiegel ihm wieder zugestellt werde. Letzteres wird von den Boten zugesagt.
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Ln cern.
4^79, 19. Apt'ss Montag nach Quasimodo>.
Staatsarchiv Luccrip: «uccrncrabschicdcsammlung. v. 1Z8.
Boten: Zürich. Lienhard Oehein. Bern (nicht angegeben). Lucern. Hans Fcrr, Altschultheiß;Peter und Werner von Meggen; Niclaus Rizze. Uri. Ammann Arnold; Hans Jmhof. Schwhz. AmmannJacob. Unterwaldcn. Heinrich Winkclried. Zug. Rudi am Letten. Glaruö. Heinrich Toldcr.
Klage derer von Bischofzcll, daß Bern den Urban Hcssi, der einem ihnen angehangen Kauf-mann zu Suhr in der Grafschaft Lcnzburg das Seine niedergeworfen, weder zum Schadensersatz noch zumRecht anhalte. Beschluß: Ammann Fricß soll in gemeiner Eidgenossen Namen nach Bern reiten undbewirken daß dem Kaufmann das Seine wieder freigegeben werde, da er unschuldig sei und Zoll und Geleitentrichtet habe, auch daß Hesst sich einem billigen Recht nicht entziehe. I». Auf des heiligen KrenzcöTag im Mai (3 Mai) sollen alle Voten zu Zürich sein, der niedcru Vereinigung wegen, v. Alle Ortesagen zu. den Krieg mit Mailand bis zur Pfingstoctav (6. Juni) ruhen zu lassen; der Bote von Venedigsoll daher dem Herzog von Mailand schreiben, daß er inzwischen nichts nut Bcllcnz und Ablctsch vornehme.
Hinsichtlich der Forderung des Hans Lanz an den Erwählten und daö Caprtcl zu Constauz wirdLetztern geschrieben, sie möchten, um Weiterm vorzubeugen, ihn bezahlen oder aber vor den Boten derEidgenossen zu Baden persönlich oder durch Bevollmächtigte zu einem Verglcichsversuch erscheinen.
Denen von Ncbcrlingcn wird gegen Hansen Haldcr Rechttag gesetzt auf die Jahrrechnung zu Baden.Inzwischen sollen sie bis St. Jacobötag Frieden halten.
gu v. Ilona et I«I>a»»e» Valvau INaNa Skorela vleeeomltv» duoes IlloMolanl Versprechen ,>v»u>Ui»a »Ue »>v»5l5 Marc»zu Ehren des Königs von Frankreich, daß sie bis nach Ablauf der Pfingstoctav gegen das Livincrthal und andere Territorien derervon Uri und ihrer Verbündeten keine Feindseligkeiten oder Neuerungen mit den Waffen vornehmen werde» und bezeugen einen ent-sprechenden Gegenbrief von den Eidgenossen erhalten zu haben. (Abschrift im Staatsarchiv Lucern.)