November I 178
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vucern.
1471t, All. November <rff Zanilag,
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Boten: Zürich. Heinrich Röist, Burgernicister. Bern. Urban von Mühlrru. Lueern. HansFerr, Schultheiß; Caspar von Hertenstein, Altschultbeiß; Peter Tammann; Ulrich Beiß. llri. Der Much-beim. S ch w v z. Ammann Jacob Un t crwa ld e n. Ammann Henzli. Z u g. Schreiber Seiler. CtlaruS.Schreiber Maad.
»». Das Schreiben der Herzogin von Mailand soll man heimbringen, ebenso das daraus erlasseneRückschreiben mit der Aufforderung, Uri nach Porschrift des CapitulatS zu befriedigen. Wenn letzteresgeschiebt, so soll an die ins Feld gezogene Mannschaft der Befehl zur Rückkehr ergehen, damit sie „nichtvon der Ungehorsamen wegen wider die Herzogin kriegen". I». In Betreff des Anbringens des päpsslichen Legaten ist man einig, daß die Dinge nicht zu verachten seien Da jedoch die Unsrigen im Feldsind, glaubt man vor der Hand noch keine Antwort geben, sondern deren Heimkehr erwarten zu sollen,damit in allseitigem Cinverständnisse gehandelt werde
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lucern.
>4711, 14. Januar «r-ni,.« na»
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Boten: Zürich. Hans Waldmann, Ritter. Bern. Urban von Mühlern. Lueern Heinrich Hasfurter, Sch ultheiß; Caspar von Hertenstein, Ritter, Hans Ferr, Altschnltbeißc; Ludwig Seiler. Ur,Hans Frieß; der Schreiber. Schwvz. Cunrad Jacob. Untcrwaiden. Ammann Henzli. Zug. HanSSchiffli. GlaruS. Heinrich Ienni. Frei bürg. Jacob Belg, Altschultheiß. Solothurn CunzmanBogt, Altschulthciß.
». Der erwählte Bischof von Straßburg bittet, die Cidgcnossen möchten ihn für Bestätigung undfür das Pallium beim Papst empfehlen. Darauf wird beschlossen, Lucern soll in Aller Raine» ibm einesolche Cmpfeblung ausstellen. Ferner bittet jener um Aufnahme in die Bereinigung. Hierauf will manibm nächstens die Antwort der Obrigkeiten mittheilcn; die Boten seien übrigens versichert, daß ihreHerren und Obern ibm gern entsprechen werden, zumal Zürich Kunde habe, daß der Kaiser den Cidgenossen ihre Verbündeten abzuziehen trachte, l». Bon der Berschrcibung wegen, die nach Inhalt derBereinigung der Fürst von Oesterreich für die Städte am Rhein und im BreiSgau den Cidgcnossengeben sott und noch nicht gegeben bat, sollen die von Zürich, welche ohnehin eine Botschaft an den Fürstensenden, Bollmacht haben, ihn ernstlich an Crfüllung seines Versprechens zu mahnen und überhaupt seineMeinung zu erkunden, damit man wisse, wie man sich gegen ihn und die gedachten Städte zu verhaltenhabe «». „Der Strit zu (8irniS. Bff der kindlin tag »nn«, ut »»pro Hand vnser vigend von mevlandtdie Lamparter, der ob zst- gewesen sind, die vnsern, der vier Orten knecht von Zürich, Lucern, Vrevnd Switz, die dann Im Zusatz In lifenen tagend, vnd dera ob v' vnd vnder vj'' sind gewesen, an-