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3,1 (1858) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1478 bis 1499
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April 1^78.

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dn allt Schutiks, Hcnman Haqtn, venner vnd Hans vom Slall Ztatlschrit>cr; Von mincm .zncdiAt» Hvri.n von lutting.» Mtn qnc-qntdiq«! Hcr «>»raue 5«watli, der iuisch B.iliS, ^untvcr Pcrn lbarti tiubcl vnd Iol>>inv von Unna Llatthatter. jj gu «>. «I.Missiv von gcmeiner <nv.zcnossen Naiven zu Tolotburn vcrsammcti, >1. a. vff S Marrta>z ^'> Arril. tTiaaioarchw r'u.cl» >

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vucern.

14 71t, 1. Mai.

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Boten: Zürich. Heinrich Röist, Bürgermeister. Bern. Wilhelm voilDicSbach; Bartholome Httber.huccrn. Hans Fcrr, Schultheiß; Caspar von Hcrtcnstcin, Ritter; Heinrich Haösurter: Peter Zammaun.Uri. Ammann Arnold; Hans Zmhof. Schwhz. Hans Schiffli; Hans Sigrist. tl n t er w a l de n.Ammann Hcnzli; Ammann Zimmermann; Ammann EucntachrrS. Zug. Baumeister Frh; Obslager.Glarns. Hans Blum. Freibürg. Jacob Belg, Schultheiß. Solothnrn. Hans Stölli. Basel,hienhard (strich; Balthasar Hntsch. Biel. Hans Goiffi, Bcnner. Lt. Gallen. Rudolf von Lteinach.

»». Der Herzog von Oesterreich soll angegangen werden, die von.(ilingenbcrg als die Leinen, nact,haut der Bereinigung zu weisen, daß sie zu Basel dem Recht gegen den von Ow nachgehen. I». AufKlage der Wein-, Kor» und Salzfuhrleute über den schlechten Zustand der Straßen in gemeiner Eidgenossen Gebieten und in einigen Orten wird allenthalben Verbesserung derselben durch die Pflichtigenanempfohlen. «». Beschluß in Betreff der burgundischcn Beute, um derentwillen der Tag angesetzt worden:>j Jedes Ort soll sich nach Käufern für den Diamant, den Degen und das Siegel umsetzen; wenn Käufergefunden sind, soll man wieder einen Zag zu hueern halten; das Geld soll beisammen bleiben, bis Allesverkauft ist. Betreffend das Heilthum, das Paternoster und die goldnen Tafeln soll man heimbringen,ob man eS theilen, nach Einsicdeln schenken oder Bern belassen, das Gold aber dem Meistbietenden gebenwolle. Z) Heimbringen, ob man den goldnen Sessel brechen und theilen oder in aller Eidgenossen NamenUnserer lieben Frau zu Einsiedel« schenken wolle. Bern bietet auf die goldenen Tafeln 500 Gulden, lieberAlles soll man auf dem Tag zu Baden am 3l. Mai Antwort geben. Basel soll diesen Abschied an Eolmar, Schlcttstadt und Straßburg mittheilcn. «I. Man erbietet sich zur Vermittlung in dem Streite zwischen Basel und Graf Oswald von Thicrstcin, worüber Basel an alle Orte geschrieben hat hueern sollgemeinen Eidgenossen, Solothnrn dem (strafen einen Tag nactz Zofingen zum Verglcichsvcrsuch verkünden,sofern die Parteien sich dazu verstehen. «. Hinsichtlich des Streites zwischen Ulrich Schenkcr und Hansvon Manzet wird denen von Whl geschrieben, man vernehme mit Befremden, daß sie ihren Bürger nichtvor die Eidgenossen zu Recht kommen lassen wollen; man werde ihm dennoch einen Tag vor die Betenoder den Handvogt setzen, ls. Tie Gesellen von Unterwaldcn verlangen Abtrag der zu Genf erlittenenSchmach aus den '2000 Gulden, welche die von Genf gewissen (sundrigen") Personen zu Bern zu diesemZweck gegeben hätten Man empfiehlt Bern ihre Angelegenheit und will auf dem Tag zu Bern am25. Mai (St. Urbanstag) sich erkundigen, wer die '2000 Gulden von Genf erhalten habe. Da sichwieder Gesellen sammeln, otzne daß man deren Absicht kennt, so sollen die Boten heimbringen, daß Zeder-mann mit den Seinen verschaffe, daß die zu Zürich beschlossene Ordnung gchandhabt werde, man aufdie Aufwiegler und Führer Acht bestelle und sie durch strenge Strafen von solchem Unterfangen abhalte.I». Heimbringen, ob man die Vereinigung mit dem Grafen Eberhard von Württemberg nach denen Ver-