Mär; i t78.
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4 Dueaten für S Rinsch Gulden.
1 Uttisch Gulden „ , R.nsch Gulden 4 (5gr!
4 Kränklicher Schill „ 5 Gulden vnd v^' ieqlich» >W Schilt 5 Schilt
> Aislag „ l» Plappert.
t Wilbelmer „ ZN Schilling.
! Nobel zt/, «ulden,
> Areguner „ 7 Gulden.
l St. Michclsguldcn ,, !>/, «duldenZtem dz silber von Bern enweg gefurt wigt: dz gemein Silber t»t«/, March 4 Voll», an Kirchenfilber ZS March, ein March für7 «Vulven gerechnet; da» golden Halsband wigt I March 5, l.'oth >/, Seditt, l Vclb für I lüuldcn gerechnet Item an denzklMN dulden bat gebresten 7.IK i^uldcn " (Bern bat diese vorgeschossen, die Eidgenossen gaben Bern dafür Pries und Siegel.Urkunde im Staatsarchip Per», >1 -I 1478 Samstag vor dem Palmlag: Die Polen der neun ssrte Zürich, Vucern, Uri, Scbwvz,Unterrvalden, Zug, Glaru», ssreiburg und Sololburn Urkunden, daß, nachdem der Prandschap von Vausannc und Gens im Betragevon «dulden 78<>s»(i ibncn nach und nach b>» aus 7.1ii rdeinische iüulden baar bcrablt worden, nun Pcrn diesen Nest ibncn ausbczahlt babe; Peru also allein Ansxrecber dieser 7.46 rheinischen Gulden bleibe, wofür die binterlegten goldenen und silbernen Pfänderfortan auch ibm allein als Sicherheit dienen sollen ) ff Zu Biese Verbandlung scheint auf den I Mai verschoben worden zusein, da am 74 Arril die Eidgenossen mit der Niedern Pcreinigung und dem Herzog von Volbringen ,» Solotburn tagen. (Siebe 8. lt.)Am 77 April (St Jörgen Abend) schreiben jedoch Meister und Natb der Stadt Strasiburg an „gemeiner «idgenossen Boten zuVucern versampt", daß sie ibrc Boten nach Vueern senden werden, mit Bitte, man möchte ibncn melden, wie viel von der Beuteauf ibren Zberl komme. (Staatsarchiv Vueern )
4 .
Lu cer n.
Aptll eMitlwoib nach St AmbrofluOaglpiieern: Ungemeine Abschirre » tan
Lueern zieht an, was die ill Orte Uri, Schwh; und Unterwalden in Betreff des BurgrcchtS vor-gebracht haben. DaS soll man heimbringen, Lueern soll ans das Anbringen der III Lander glimpflichantworten, eö sei ihm von den Städten völlige Antwort noch nicht geworden, eS seien dieselben Willens,ihre Botschaften in die Länder vor die Gemeinden z» schicken. Was den Boten aufgetragen werde, wisseman noch nicht. Eine Ansicht war, Zürich und Bern sollten eine Botschaft in die Länder schicken, umdiesen begreiflich zu machen, daß das Burgrccht nicht wider sie, sondern vielmehr zu ihrem Nutzengemacht sei und daß sie also deshalb Luccrn unbekümmert lassen sollten. Andere meinten, es dürfte gutsein, wenn die lv Städte, nnr Lurcrn ausgenommen, an der Botschaft Thcil nähmen; noch anderewollten alle v Städte in der Sache handeln lassen. Gegen letzteres wendete Lucern ein, die Ländermöchten in diesem Falle glauben, was die Boten reden, sei ihnen von denen von Lueern „ ingestossenEndlich kommt man übcrein, daß man die Botschaft nicht nur in die Iii Länder, sondern auch nach Zugund GlaruS schicken soll, damit, wenn cS zum Rechten komme, man alle jene v Orte als Sächer in dasRecht bringe. Alles das soll man heimbringen und auf dem Tag zu Lueern an St. Jörgcntag (23. April)jeglicher Herren Willen und Rath zu erkennen geben.
Siebt die Anmerkung zu k «.