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Verzeichnis altdeutscher Handschriften
Entstehung
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158
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158 A. H. 9699.

96.

Frankfurt am Main. Stadtbibliothek. XIV jh. [Kloss' hs.,enthaltend den Schw anritt er, Cato, Laurin, den Schülervon Paris (Gesammtabenteuer no. xiv), den mal er vonWürsburg (nach der hs. gedruckt in den er Zählungen s. 251)und den Mo seng arten. Vgl. W. Grimm, der Rosengar te, Gott.1836, besonders s. Ixxxii ff. Zdrncke, Cato s. 162. F. Iioih,Schtvanritter s. 39. Deutsches heldenbuch 1, xxxiv.]

97.

Heidelberg. Universitätsbibliothek No. 392. [S. Bartsch,Heidelberger hss. s. 119, no. 214.]

98.

Harmstadt. Grossherzogliche hofbibliothelc. X V jh. Papier.

Ilolzdecken, nicht mehr vollständig überzogen. Höhe 0,281.

Breite 0,205. 540 gezählte blätter. Einspaltig. Erste spedte

mit feinen gemalten und vergoldeten arabesken. Die handschrift

rührt aus dem nachlass des freiherrn von Hüpsch in Köln her.

Inhalt: Gedicht über Karl d. gr. [Karlmeinet, hs. A bei

Keller, Karlmeinet s. 855]. Bl. 539 heisst es: Van Karlies

leuen ind wesen. Anfang:

Zo allen zyden in dem jareMach man stille ind offenbare.

Schluss bl. 540b:

Ind vmmerme aen ende

Dat boech van eme haitt hee eyn ende.

99.

Stuttgart. Eigentum des antiejuars Süskind Steinkopf.