134 A. IL 62.
Schluss: Wer gntt well habenn vnd ere.Der thue nach diser lere.
166. El. 153b. Spruch. Anfang:
Mein vatter hieß Irregang
Der gab mir zway vnd sibentzig land.
Ob ich in dem ain verdurb.
Dz ich in dem andern nymmer zu eren wurd.
Schluss: Mancher spricht es sey alles war.
Vnd ist doch selbs nie komen dar. etc.
167. Bl. 154. Ain andrer spruch. Anfang:
Wer in zehen iaren nit württ kranck.Vnd in zwaintzig iaren nit würdt langk.In dreissig iaren nit württ starck.
Schluss: Gott well dz wirs mit eren erlangen.
Vnd darnach ewig freud empfangen, etc.
168. Bl. 154. Spruch. Hienach uolgen die grossennkrieg vnd streitt, So in aller weltt kurtzuerschinen. Vndin Cristenn, Haidem Türeken landen, biß auff den nächstuer-gangnen handel zwischenn dem hochgeboren fürstenn vnd herren,Marggrauen Casamirus von Brandenburg. Vnd der loblichenvnd Kayserlichen Statt Nürmberg. Vnd sunst ander seltzmehistorien. Von dem newen Prophetten Elia, der dann yetzregniertt. Gedruckt bei E. Weiler, dichtungen des 16. Jahr-hunderts s. 14. Vgl. Weller, annalen 1, 13, no. 58. Bepert.typogr. no. 903. Anfang:
Wann ich bedenck vnd besynn.Der weit wesen vnd begynn.
Schluss: Daa wend vns gott in seinem tron.Darmit laß wir die red bestan. etc.
169. Bl. 155. Lied. Ain lied, jm don deß muscatplus
zu singen. Anfang:
Ains morgens fru,Da füel mir zu,Groß rew vnd klag,Wie ich mein tag,