94 A. II. 61.
Wer drüwe gülde mit trüwen
Des wolde ich nummer haben rüwen.
Schluss: Ewielich an vnderlaz
Nu wünschent alle mit mir daz. Amen.
5. Bl. 1331). Erzählung. [Gedruckt erzahlungen s. 604.]Anfang:
Dje alden frommen hant vns geseytDz tugent ist ein eren cleit.
Schluss: Habent got für aügen vnd lobent ynHie mide myn rede sal ende sin.
6. Bl. MI. Diu ist der slaf finde hünt. [Gedruckt er-Zählungen s. 549.] Anfang:
Wer getrüwen dinstlüden dinstlieh dütMit arbeit vnd mit flißes mttt.
Schluss: Ewicliche an endes stiirit
Nicht beßers mag vns werden kiint.
7. 131. 146. Gedicht über Maria. Anfang:
Eyn wort das wart von oberlantMit eyme Engel her abe gesant.
Schluss: Ewielich vnd vmmermeNach vnser lesten fard.
8. Bl. 147b. Gedicht auf Maria. Anfang:
Lop habe die zit des lobesIn der got wolde jungen sichKein mensche ward nie so grobezIs solde besynnen ewielich.
Schluss: Nu hilft' vns got zu freuden yeDas werde war in gotis namen.Amen.
Bl. 155 f. leer.
9. Bl. 157. Dis ist die vzrüstünge dez herezaugengotfrides vonbullion. Anfang : So hebet hie an die vor-rede Iiüprechten vff die historie Gotfrides birezaugen dez vor-genanten. Ich bieden alle die, die diese hystorie lesent. Schluss: