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Darauf der name Wolffgang. Veesenmaycr bemerkt auf dervordem decke: Was s. 52 b und 53 steht, hat v. der Hagen ab-drucken lassen, dem ich diese hs. mitteilte, ohne mich von demabäruck in kenntnis zu setzen, den ich erst aus der erschgru-berischen encyklopudie u. d. art. heldenbuch erfuhr. Sic vos,non vobis.
3. Hl. 54. Fragment von den himmlischen seichen.Prosa. Anfang: Nu wil ich ettwas schriben von natur vndeangesiebt der zwolff zeycben. lil. 57 bricht das stücle ab mitden Worten: vnd sweren der gelider wann der monde je. Da-rauf sind mehrere blütter ausgerissen.
4. Hl. 58. Sehluss eines di dak tische n g ed icht cs.
Anfang:
Dasselb mag der tod moht
0 totlich mensch den tot betraeht
haustu nu glucklich lust acht.
Sehluss: Kein stym gesanck kein symphonyGotte hört ist nit lieb da by etc.Amen.
5. Bl. 59. Dy hoff zu cht. Der an fang gedruckt in
Weckherlins beyträgen s. 70. [Das ganze er Zählungen s. 531.
Vgl. hs. 2, 43b.] Anfang:
Zu hofe seit man merHie vor ein esel wer
Sehluss: Also sy vns ye getaten
Daz wolt ich vns allen raten Amen.Dys buch heisset dy hoff'zuchtVnd pringet manig gut frucht etc.
6. Bl. 68b. Gedicht. Anfang:
Eins morgens ich an mynem bet lagVnd es dez morgens gancz wart tagWorden von dem morgen rot.
Sehluss: Also ist mir gescheen
Daz wil ich by mynem aid jehen etc.
7. Bl. 71b. Dis ist der P f e n i n g. Weckherlins bey-