84 A. H. 43—53.
Schluss: Gott diene ane wanck
Tat aller weyßhait ain anfanck.
Freidank s. 1 Grimm.
117. 111.415. Das nackat pild ain sprüch. {Gedruckthei Keller, Elblin von Eselsberg, s. 32; vgl. Bartsch, Heidel-berger hss. s. 72 su 148, 439b.] Anfang:
Ains morgns f'rue her gein tagDas joh schlaffen mich pelag.
Bl. 4Mb. Schluss:
Ich treib nur weise werck
Also sprach Lipel alber von elsasperck.
131. 425. Rechnung über lebensmittel von 1501 bis 1510,von der liand Mosts, der vielleicht Verwalter einer geistlichencorporation zu Regensburg 'war.
Hl. 4:26. Register über das buch.
Bl. 434. Pergamenturkunde des abts Alto von St. Ileyme-rani (? Emmeram) in Regensburg 1359.
Bl. 435. Ein von mir angeklebtes papierblältchen: Brief vonFriedrich an Hainrich Herttenberg oberrichier zu Landshut. Aufder rückseite verse:
Mein traut gesell vnd liebster bort
Was ich dir wünsch in deine wortt U. S. f.
43—45.
[Die drei Heidelberger handschrifteu (no. 313. 355. 358)des meist er Alt s w e r t. Die beschreibungen gedruckt bei Holland■und Keller s. vii—xxiv. Vgl. Bartsch, Heidelberger hss.s. 69 ff 103 f. 106 /.].
46—53.
[Handschriften der f a s tn ac h t s piel e. Die beschrei-bungen siehe bei Keller s. 1326—1433, und, zwar: