12 A. IL 2.
46. Bl. 69b. Von dem lewen, dem ochsen, dem eßelvnd dem swein. Gedruckt in den erzählungcn s. 516. Anfang:
Ejn lewc eyn stier ein esel ein swein
Dye gelobten recht guete gesellen zue sein.
Schluss: Wann so ir gewalt wirt verkertSo dancken jn die sie lian geert.
47. Bl. 69 d. Von dem lewen vnd der meüs. Gedrucktin den erzählungcn s. 518. Anfang:
Ejn lewe waz in einem walde gelegenVnd wolt gueter ruewe pflegen.
Schluss: Wan es kumpt vil offt der tag
Daz der kranek i'rummen vnd schaden mag.
48. Bl. 70. Von dem gutten hanen. Gedruckt in denerzählungen s. 568. Anfang:
Ejn man hett ein elich weip
Die hett ein andern zue seinem leip.
Schluss: Ez sey lieb oder leyt
Hye endet sich daz mereGot erlaß vns alle swere.
49. Bl. 70 c. Von dem lewen wolff vnd auch dem
fuchs. Gedruckt ersählungen s. 514. Anfang:
Ejn lewe ein wolff ein fuchs gyengenMit ein ander ein hasen sie viengen.
Schluss: Hye endet sich die teylüngeGot sehende böse maynunge.
50. Bl. 70 d. Von dem Reyger. Gedruckt in den cr-zahlungen s. 564. Anfang:
Ejnem Reyger kwam jn sein gedanckWie er räumen wölt die lant.
Schluss: Dyz ist von dem Reyger
Got behüte vns alle zeüger.
51. Bl 71. Von dem fuchs vnd der kaezen. Gedruckt
in den ersählungen s. 526. Anfang:
Ejn fuchs ein kaez die kwamenVor eynem walde zuesamen.