«s)st
auch niemand (nienani anders wotnn wir Inen ouch zu beidersit den Tag setzen vnd di guter Z>t vor zumüssen tun vnd verkünden sotten, da Zr Sachen zu verhören vnd zu besuchen lassen, ob wir si beidersitgütlich betragen vnd berichten oder s, eins glichen, billichcn Rechten in c,n bringen möqind, vnd «oll daövon vnS nit gebindert, sunder gefürdert werden, alles vnqevarlich. Vnd darüber zu einem waren vcstenVrkund, ivann dann die vorqenantcn beid Partyen VnS diß Fridenv von vnser Werbung wegen ingega»ae"vnd gevölgig gewesen sind, als obstat, so habend wir obgenanter Bischoff Heinrich vnser Secret Zuülstloffcnlich tun bencken an Visen Brief, doch vnS vnd vnsern Nachkommen »n allwcq vnschadlichwir obgenante Abt Rudolf vnd Fridrich von Hewen, wann wir disen Friden also geworben vnd gefundenhaben, von des vorqenantcn vnserS lffnedigen Herren von liosteny vnd vnserS selbs wegen mitWillen, darumb so Kabend wir Abt Rudolf vnser Secret vnd ich Fridrich von Hewen min Anstel o»ckoffcnlich lassen knicken an disen Brief. Wir die vorgenanten Margraf Wilhelm von Röteten,
Vogte, anstatt vnd in Namen vnser lffnedigrn Herrschafft von Oesterrich vnd für all Zr Diener vndHelffer vnd für VnS selber vnd alle vnsere Diener vnd Helffer, vnd wir die vorgenanten Burgcrmeist^Rat vnd Bürgere der Statt Zürich eins Teils, vnd wir die obgemelten Eydqnossen von Stetten v>Ländern anders TnlS, vcriechen disen Friden mit allen den Worten vnd Meinungen als obstat, agen einander vfqenommcn haben, globend vnd verktissend ouch Wir Margraf Wilhelm für vnS t'vnser qnediqe Herrschafft von Oesterrich, vnd wir die gedachten von Zürich für vno vnd die Vnln"'vnd wir die obqenanten Evdqnossen für vnS vnd alle die Vnseren, vnd vff beidersit für alle vnlttHelffer vnd Diener vnd HelfferS Helffer vnd für alle die, so zu vnS beiden Partien gehörend vist l"disen Sachen gewandt, gehafft vnd darundcr verdacht sind, disen Friden nach dip Briefs Lut vnd ^Mir, stät vnd ganh vnvcrruckt vnd vnverbrochen zu halten, b> vnsern Ecren vnd guten TruwenEydS wvse. Vnd zu merer Sicherheit so habend wir Margraf Wilhelm vnser eigen Znsiqel fürvnd vnser gnädigen Herrschafft von Oesterrich, dero wir harinn vnS qanh mächtigen, vnd wir düvorgenanten von Zürich habend vnser Statt Znsigcl, vnd wir obgenanten Eydgnossen von StetttULänderen habend ouch vnser Stett vnd Länder gemein Znsiqel offcnlich lassen heneken an disenBriefe, zu warem Vrkund diser Dingen, dero zwen glich gemacht vnd geben sind, letwedrem Teil ei"^'vor Rapperschwil im Velde, an Frytaq, was St. Laurenhen Abend des Heil. Märtyrers, d,S Zareö doman zalt von linst, Gepurt tusend vierhundert Zar, viertziq vnd darnach im dritten Zare.
Richtung zwischen Oesterreich einerseits, Bern, Basel und Solothurn andererseits-Vor Vttttfcnbnrg. I4ZZ, DZ. Anruft
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Wir Marggrafe Wilhelm von Hochberg, Herre z« Röteln vnd ze Susemburq, der durchlügt'«"'Hochgeborn Fürsten vnd Herrn der Hertzogen von Oesterrich ,c., vnser gnedigrn Hern, »n oder,,dem Sunt^ j qowe, Bnsgowe vnd vff dem Swartzwalde i«. lantvogt, Zn namen vnd an stat der benanreüvnser gnedxzen Herschafft von Oesterrich >c., vff e,n, Vnd W,r d«e Schultdeissen, Bürgermeister v"