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lichen Herrn, billich verpflichtet vnd im ouch mit sundrer willikeit vnd lieb als eim surften vnd demEutzen hus Oesterrich geneigt sint, zu sincn gnaden gekert vnd vns in sin gnad zu diensten vnd gehor-samer willikeit erbotten, dadurch derselb vnser gnadigster Herr, der kung, geruchet hat, vß siner kunglichenangeborn gutikeit vnd miltikeit, das er von der vorberürten vergangnen fachen vnd zweytrecht wegen,damit wir wider das hus Oesterrich gewesen sind, einer gnädigen richtung vnd einung mit vns ingegangenist vnd wir mit sinen gnaden widerumb sölich richtung demutiklich vffgenomen haben, als hernach ge-schahen stat. Von erst, so haben wir mit gutem willen, vmb daz wir in sin gnad als eins Römschentstngs vnd ouch eins fürsten vnd des ganzen hus Oesterrich komm, demselben vnscrm gnädigisten Herrendem kung alS einem fürsten von Oesterrich siner gnaden vnd desselben hus Osterrich grafschafft Kiburgmit alter zugehörung, wie wir die von der von Toggenburg seligen gelöst, vnd mit andern losungen,als von den Mandachern zu Schaffhusen, von einem artzat von Costcntz vnd von Caspern von Bonstetten,Mit sampt einer wisen, die wir dazu koufft, an vns bracht haben, genczlich vnd lediklich zu siner kung-lichen gnaden vnd des hus Oesterrich Händen vnd gewaltsam! wider vbergeben vnd ingeantwurtet; daengegen sin kunglich gnad, als der eltist vnd regierender fürst desselben hus Oesterrich, vns vnd vnsernnachkomen die gnad getan hat, das vns als für vnser eigentlich gut fürbasser ewenklich beliben sol, wasdißhalb der Glatt ist gen der statt Zürich wert, als die groß statt Zürich ligt, das zu der obgenantenherrschafft vnd grafschafft iecz gehört, von dem als die Glatt vß dem Griffense rinnet vntz das st, inden Rin gat, also das die Glatt die recht vndermarch st,e zwüschend der grafschafft Kiburg vnd der stattZürich hohen vnd kleinen geeichten; doch darinne vor vnd vsbehalten, ob deö obgenanten vnsers gnä-digisten Herren des küngs vordern des hus Oesterrich deheinerley pfantschafft versetzt hetten in dem ob-genanten kreiß gelegen, darzu sol sinen gnaden, sinen erben vnd nachkomen deö ietzgenantcn huö Oesterrichlosung behalten sin, nach lut vnd sag sölicher pfandbrieff darüber gegeben, an geuerd. — Vns sol ouchbeliben der zoll ze Kloten, nachdem vnd wir den verpfent haben, den wir fürbasser vffnemen mugen inder grafschafft Kiburg, wa man durch die selben grafschafft vert, nach vnser pfandbrieff lut vnd sag, dochdem vorgenanten vnserm gnädigen Herren, dem kung, sinen erben vnd nachkomen des hus Oesterrich"ä der losung desselben zollö an schaden, nach der brief sag darüber besigelt geben. — Desglichen vmb dieverschafft Andolfingen, als wir die an vns gelöst haben von Beringern von Landenberg, daby füllendouch beliben nach vnser brieff sag, doch dem benanten vnserm gnädigisten Herren vnd dem huö Oesterrichb>e losung vorbehalten vmb die selben herrschafft, als die denn von iren vordern versetzt ist, nach derPfandbrief sag darüber versigelt geben. — Der egenant vnser gnädigister Herr der kung hat vns zu sunderngnaden sich verwilliget, Herrn Heinrich Swenden von Zürich die Vogtye der obgenanten GrafschafftK'burg die ersten vnd nächsten zwei, sar zu enpfelhen, der sinen gnaden sweren vnd gehorsam sin sol,ander siner gnaden vögt. Wäre aber, daz er in den zwein iaren abgieng oder vnnuh wurd, oderin sin gnad nach den zwein iaren verendern wurd, oder wie dick er oder sin erben des hus Oesterrichdarnach ein Vogt daselbz endern wellen, welicher denn zu ziten vogt ist, so füllen st, doch vns zu sunderng"aden vnd gutem willen vnd ouch darumb, das bis grafschasst wol vnd redlich mit landzlüten besecztdamit die land bester bas in gutem frid vnd schirm bestandint, vns fürhalten vnd nemen sechs,ncht oder zehen erber fromer edler mann von disen nachgeschribnen refieren vnd landen, von dem Argow,Thurgow Zürichgow, Brisgow, Hegow vnd von dem Swarczwald, den der obgenant vnser gnädigsterbcrr, de/ kung, ietz innhat vnd der sinen gnaden vnd dem hus Oesterrich zugehört. Vnd für welichen