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vnser Landvögt, Burgvögt, Bögt vnd ?lmbtlüte, die wir yetz haben oder noch künfftigklich gewynnen indisen nachgeschriben kreyssen, vnd sunderlich für diß vnser nachgenennt Stete, > Besten, lannd vnd lewte,für Schultheissen, Burgermeister, Rete, Bürger vnd für all ander vnser lewte, Edel vnd vnedel, dißkrciss Steten vnd vestinen, Nemlich Ryncgkk, die Grafschafft, Burg vnd Stat, mit aller zugehörung,Veldkirch, Stat vnd veste mit Zrr zugehörung, Bludenz mit aller zugehörung, Kyburg der Grafschafftwit! Zrr zugehörung, Wynttertur der Stat, Diessenhofcn, Waltzhut, Loffenberg, Howenstein vnd demSwartzwald, der vns zugehört, mit Seckingen, ouch mit Rynveldcn der Burg vnd was darzu gehört,Mit der vorgeschriben vnsers landuogts, anderr vnser Reten, auch anderr vnser lüten Rete, mit gutersittlicher vnd synniklicher I Vorbetrachtung durch gutes srides vnd gemachs willen vnscrr lüten vnd guts,vnserr Stete, vesten vnd lenndern, vnd durch nutz vnd frumen willen gemeinlich des lands, einer ge-truen ewigen puntnuß vnd rechten waren eynung überein komen vnd ingcgangen sein mit den Erbernwisen, den Burgermeister, den Reten vnd den Bürgern j gemeinlich der Stat zu Zürich, vnsern vnd desRichs liben getruen. Vnd wir haben bei vnsern küniglichen Worten vnd fürstlichen gnaden vnd als derEltist vnd regirender fürst des löblichen Hawß zu Osterwick) gelobt vnd verhcissen mit crafft diß briefs,daz wir den vorgenanten von Zürich vnd allen den Ären, die zu Inen gehorent j vnd in den nach-benentcn kreissen gesessen sind, getrulich mit der vnsern leib vnd gut beholffen vnd beraten sollcnt seingen allen den, vff vnd wider alle die, so Si mit gwalt oder wider Recht an lüten, leib oder gut schad-getind oder angriffend in dhein weis, hinfür ewigklich an allen vßgang, ennd vnd zil, nach den stuckenvnd mit j den gedingen, ouch inwendig den zilen vnd kreissen, als hienach gar eigentlich geschriben vndvnderscheiden ist. Ztem daz ist des ersten da die Ar entspringt, das man nennet am Grinsten, vnd dieAren ab für Hasle, vnd von Haste die richte vber vntz gen Friburg in Uechtland vnd dannen die ricbtnider pntzt gen Solottern, von j Solottern die rechten landstraß über den grossen Howenstein vntzit anbw Virßbrugk vnd soucrr als dy Birö in den Rin gat vnd über den Rin an das Horn vnd souerr dieHerschafft der Burg Rinfelden gat. Sodann von Rinfelden den Ryne vff vntz gen Sekingen, von Ge-lingen gen Loffenberg, von Lossenberg gen Howenstein vnd vber den I wald, der zu Howenstein gehört,Wit sambt Tottnow vnd Schönow, vnd Hindan über den wald die stücht herab bis in den Nyne mitMaltzhut. Sodenn den Ryne vff von Waltzhut vntz gen Schaffhusen, von Schaffhusen den Ryn vff^Ntz gen Stein, vnd Stein souerr wir gerechtigkcit dorzu haben oder hernachmals gewynnen möchten,vnd ^ po„ Stein den Rine vnd den Vndersew vff vntz gen Costentz, von Costentz den Vodcnsew vff vntzRynegkk mit siner zugehörung vnd der gantzen Graffschafft doselbs, von Rpnegk bis gen Veldkirch^ der gantzen Grafschafft, so darzu gehört, von Veldkirch gen Vludentz vnd der gantzen Grafschafft,^ gen Bludentz gehört, vnd j dannenthin von Bludentz durch Kurwalhen vff vntz an den perg, der daHeist dje Furck, vnd von der Furcken wider an den Grinsten, da die Ar entspringt, als vor an dem""fang diß kreys geschriben ist. — Ztem were, daz yemand, in welichem adel, stat oder wesen der were,^ie vorgenanten von Zürich oder die Ären Inwendig den vorgenanten j kreissen vnd zilen in dhein weisewider recht schadgotti oder angriff an lüten, leib oder gut, von des punds oder welicherley fache wegendas nichts ausgenomen, So mag vnd sol ein Bürgermeister vnd ein Rate, die dann zu Zürichgewoit habend, gemeinlich oder der mertcil vnder Zn sich ouf den eyd erkennen, dz Zn an dem angriffbrecht ^ beschechen sey vnd daz Si zu der fach vnd dem angriff vnser, vnsers landuogts, vnserr Ambtlüt,dnserr Steten vnd lüte da obbegriffen hilff notdurftig sein vnd daz si vns vnd die vnsern darumb pillich