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die Botten ssliche fachen j vßsprechen hie zwischent vnd vntz zu Mitterfasten fchierest komend vnd die vmbkein ding lenqer nit verziechen. Vnd was also im rechten von den Botten qemeinlich oder von demmerteil vnder Inen gesprochen wirt, das füllen wir obqeschribne partyen alle dannenthin ewcnklich, war,stet, vest vnd vnverbrochen halten, dawider niemer > tun, schassen noch verhenqcn durch vnS selb nochander, heimlich noch offenlich, mit Worten noch werken in keinen weg. Da loben vnd versprechen wirobqenantcn von Zürich für vnS vnd vnser nachkomen, vnd wir die von Switz vnd von Glarus ouchfür vns vnd alle vnser nachkomen by den Eydcn, so wir, die von Zürich, vnser Statt, vnd wir, I dievon Switz vnd von GlaruS, vnsern lendern gesworn Hand, alle geuerd, bös fünd vnd arge list har Inngantz vsgesetzct. Vnd zu warem stetcin Vrkund aller vorgeschribner dingen, das die redlich vnd ordenlichgehalten werden, So haben wir, die obgenantcn von Zürich, vnser Statt Ingesigel, vnd wir, die vonSwitz vnd von GlaruS, vnser j beider lender Ingesigcl offenlich lassen kencken an disen anlaßbrieff, vndden also besigelt den obqenantcn botten in Iren gewalte geantwurt vff fritag nechst vor der Pfaffenvasnacht nach Eristi qeburte, do man zalt Thusinq vierhundert drissiq vnd Giben Iarc." — Vnd nachdemals vnser Herren vnd Obern von Stetten vnd lcndern j vnS obgenantcn Botten gcwist Hand, vnS niüden stössen ze beladcnne vnd beide partyen nach Zrcm sürbringen, als vorstat, im rechten ze entscheiden,So haben wir beiden partyen tag zu dem rechten gesetzet gen Luzern in die Statt an Samstag nechstvor dem Suntag Reminiseere nechst vergangen; vff denselben tag Si beide partyen ouch > komen sinddurch Ir volmechtigen treffenlichen Botten vnd Hand den gesucht, vnd haben wir obgenantcn Boten allegesworen liplich Eid zu gott vnd den heliqen, ein Recht vmb die obgeschribnen stoß vnd fachen ze sprechen,nach dem vnd vnS bedunkt vnd vnS vnser Eide wisend, nicman zu lieb noch zu leid. Vnd als danndie selben fachen für vns bracht werdent, klag, ^ antwurt, red, widerred, brieff vnd kuntschafft, waS dannIcderman im rechten gctruwet zcgenicssende, als wir das zetunde pflichtig warent nach Innc halt desobqenantcn anlaß brieffö, der dz eigcnlicher begriffet. Vnd als wir vnS nu zu den fachen in obqeschribnermasse verbunden haben, so habent vnser guten fründ vnd Eidtgnoffen > der von Zürich volmechtigenbotten, als si vff dem selben tag gewesen sind, vnS gezeigt vnd einen gewaltzbricff erlesen lassen, deSersten einen papirinen gewaltzbricff von der Edeln wolgcbornen, der obgenantcn frow Elsbethen vonMcltsch, Grüfstn zu Toggenburg, n>it Jrem vnd ouch mit des wolgebornen vogt Vlrichcn von Mülsch,lhraffen ze Kirchberq vnd HoubtniannS j an der Etsch, IrS lieben vettern vnd wüssenthaften vogtz, slsst in demselben brieff veriach vnd in vogtz wise eigenen Ingestqeln ze cnd der schrifft in demselben brieffvffgetrukt besigelt. Derselbig gewaltzbrieff von wort zu wort, nit qcminret noch gemeret, hienachdiscm brieff qeschriben stat vnd lut also: — „Wir > Elsbcth von Mätsch, GrÜssin zu Toggenburg, wittwe,Tund kund allermcngklichem mit discm brieff. Als die Ersinnen wisen Amman vnd lantlüt qemeinlichder lender Switz vnd GlaruS vnS ettlicher Gcwaltsami an Vtznanq dem Stettlin, an Smrrikon, amVtznangerberg mit sampt Ir zugehörunq, an Liechtensteig der Statt, am Turtall, am Neckertall ! vnddaselbs vmb, vnd ouch das Stoß Grnnow ane vnsern willen, wüsscn vnd erlouben rntwert vnd die >ütdasclbs zu ewigen lantlüten angenommen Hand, vnd wan nu ich ein tag zwischent den fürsichtigen imstn,Bürgermeistern, Rat vnd gemeiner Statt Zürich, vnsern sundern guten fründcn, vnd vnS an ein, teil,vnd an dem andern der obgenantcn lantlüten vnd lendern > qemeinlich von Switz vnd von GlaruS, alsdz in einem anlaßbrieff darüber gegeben, gar luter ist begriffen, gen Lutzern vff Samstag nechst künftiggesetzet ist, darzu wir vnS ouch gern persönlich gefügt hcttint, dann daS wir von vnmuqenheit vnsercs