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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
Entstehung
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741
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oder des Hofs zu Matarel, vnd aller vnd iegklicher Zrer Rechtung, Ansprachen, Zugehörungen, Herr-schafften, Eigenschafften vnd Besitzungen, die ald das die egenanten Gemeinden oder Zr Anhang vndMitteiler oder einer derselben Gemeinden in gemein oder sunders Hand oder haben möchtind oder mein-end ze haben, in dheinem Rechten oder Namen, von Last oder Gewlin, in welcher Wiß das weri, vndsond gemeinlich von allen denselben Talern, Stetten, Erbrich vnd Gerichten, ouch Zro vnd Zr iegklicherTwingen, Bannen, Zugehörungen vnd Rechtsammen, wie die werind, vnd allermeist von denen, so alldaoder dabi hie dißhalb dem Gebirg gelegen sind, nach dem Vermerken der Statt, do biß Instrument geben>st, wie dieselben ingehebt vnd besessen sind gsin durch die Durchsichtigen, Erwirdigen Herren, die GrafenDorfaren vnd Vatter des gegenwirtigen Hertzogen in dheinen vergangnen oder gegenwirtigen Ziten.

Doch vorbehalten etliche Eigenschafften, Rechte vnd Ansprachen sunderer Personen der obgcnantenGemeinden, ob si dheine in denselben Gepieten oder in Zro dheiner besonder in rechtem Namen hettindöesessen oder meintind ze haben.

Solich vorgenante Stuckh, die si nach gelicher Anzal berürend, gebind si mit einandren hin, wichend,lassend vnd verschaffend mit allen vnd iegklicher Wise vnd Form, als si das mögend vnd sollend, dievorgenanten Stett vnd Täler mit allen Iren Herrschafften, Zugehörungen, anhangenden Sachen vndallen Iren Rechten zu Händen des vorgenanten Herren, des Hertzogen, vnd demselben Hertzogen, sinenErben vnd Nachkommen, oder dem egenanten sinem Votten vnd Gewaltfurer in sinem Namen vor vnsdisen offnen nachgeschribnen Notarien, als wir gegenwirtigklich lobliche Verheißung darumb von Znenvfgcnomen habend, in Namen vnd ze Nutz des obgenanten Herren, des Hertzogen vnd sincr Erben,denen sollichs zugehört oder zugehören mag in künfftigen Ziten. Darzu redend vnd sprechend dieselbender egenanten Gemeinden Botten vnd Gewaltfurer bi Zren guten Trliwen, daß si sollichcr vorgenantenGütern, Landen, Stetten, Tälern, Rechten noch Rechtsamincn vorhin in endheiner andrer Person,Herren noch Gemeinde Hände ciniche Entfrömbdung, Hingebung noch Verwandlung in endheinem Namenuit getan noch geschafft getan haben in deHein Wisen, vßgesetzt Laurentzen von Ponten Güter.

Ztem biß Wychen, Hingeben vnd was davor geschriben stat, habend der vorgenanten vier GemeindenBotten vnd Gewaltfurer in Namen als vor getan vnd tuend es in gemein vnd iegklicher bcsundcrdem vorgenanten Herren Ottolin, in Namen vnd an stat des egenanten Herren Hertzogen, vnd zu sinemNutze, vmb ein Summ Guldin von den« Rhin, guter vnd gebcr, nämlich vmb sibenzehen tusend hundertvierzig vier vnd einen halben Guldin von dem Rhin, dieselben Summ Guldin der vorgenante Herr, derHertzog, den egenanten vier Gemeinden schuldig ist ze bezalen vnd vßzerichten in der Maß, nach Formvnd zu Ziten als hiernach geschriben stat: Des ersten zu Mindrung zum Teil der Bezahlung der abge-lten gantzen Summ Guldin hat der obgenante Herr Ottolin in Namen und an statt des obgenantenHerren, des Hertzogen, vnd von sinem Gelte der vorgcnanten vier Gemeinden Botten vnd Gwaltflirern,vlö si da in Namen als vor gegenwärtig waren, bar in wollgezclter Werschafft an Gold, guter vndgeber Guldin geben, gezelt vnd bezalt gegenwirtigklich redlich vnd mit Geschieht zugeordnet fünfftusendstbenhundert vnd fünfzechen Rinischer Guldin, als ouch dieselben Votten vnd Gwaltfürer solicher Ve-iullung benügig warend, als si sprachend, vnd ouch denselben Herren Ottolin vnd in siner Person dengenanten Herren, den Hertzogen, von solicher Summ Guldin wegen, die Znen als vor gegenwirtigklichvnd redlich bezalt ward vnd vßgericht ist, quitt vnd ledig seilend, als si ouch denselben Herren Ottolin'v Namen als vor, vnd den egenanten Herren, den Hertzogen, mit Vorgang ofner Verheißung, so in