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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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dienend vnd die ietz genante sin genad als für Iren rechten Herren zebekennend, wand si ouch des >als fry lüt macht wol hetten, nachdem als Jr geloubs brief vnd fürlegunq das dozemal Inne hielt;Hab ouch nit qewüsset, das die vorgeseiten Eitgenossen deHein rechtsami oder gemalt vff oder an Inen >dozemal hetten. Vnd von sölicher anmuttunge wegen der erbrcn lütten im Eschental, so habe dervorqcmeldete vnser gnediqer Herr von Saffoy angesechen vnd betrachttet, das er von sinen ^ fürstlicheneren arm vnd rich in sinem schirm mag enpfachen; Vnd also sy war, das er die dikqenanten von Eschen-tal in sinen schirm vnd genad enpfieng; Hette aber sin genad gewüstet oder ver^ j nomen, das die lütvon Eschental den dikqenanten Eitgenossen zu hetten gehört, Im were nit lieb gewesen, das er si alsoin sinen schirm enpfangen hette. Der stössen, mißhellen vnd spennen aller j die obqcschribncn beid teilevon vnser anmuttunge wegen vff vns sint komen, wand vns ouch die in qantzen trüwen leid sint gewesen,hant vnS ouch gantzen vollen lutren gemalt geben j mit offenen versiqelten briefen, was wir zwüschcntInen vssvrechen oder in welher form wir die selben beid teile verrichten werden, hant si versprochenvnd qelopt, stät vnd vest zehaltend > ane alles bekrengken. Vnd also haben wir beiden teiley zu frünt-schaft, dienst vnd liebi vnS der fach angenomen, eigenlich dar Inn betrachtet vnd angesechen, das vnserSgencdiqen Herren von l Saffoy genad land vnd lüt allen kitgenossen wolkomen ist vnd ouch künftenqlichzu hilf vnd Rat wol komen mag, Dawider ouch die vorqenanten vnser lieben eitgenosten sinen gnadenmit hilff I vnd Rat, land vnd litten wol komen mögend. Harumb sider wir gantzen lutren vollen gewaltvon beiden teilen haben als vor stat, So sprechen wir In der minn mit wolbedachtem Rat > also:Das vnser vorqenanter gencdiqcr Herr von Saffoy mit allen sinen landen vnd lüten der vorqemcldettenvnser lieben eitgenossen vnd aller der Iren guter Herr vnd fründ sin sol, vnd ouch 1 dawider dievorqenanten vnser lieben eitgenossen des dikqenanten vnsers lieben qenedigen Herren von Saffov vnd dersinen guten fründ vnd nachgeburen sin söllent. Vnd das ouch dise hopt fach j als die vorqeschribenstat, von entwederem teil, noch von den sinen, niemer me sol gerochen, geeifert noch angesprochen werden,funder beid teil sich gegen einander halten, zu vnd von einander j wandten, gewerb mit verkoufen vndkoufen triben frilich, gütlich vnd fridlich, sicher libeS vnd gutes ze qelicher wiß, als ob die qetat niewere beschechen, alle qeuerd, akust vnd arqlist ^ har Inn geflossen. Vnd disen vnsern spruch so begerenwir von beiden teilen werden gehalten bi der qelüpt vnd ere, als si dann beider sit mit Zr offenenversiqelten brieffen qelopt vnd > versprochen hant zehaltent. Derselben sprüchen wir jetwederem teil einenmit vnser Statt gemeinem Inqesigelle geben haben versigelt, an dem zwöy vnd zweintziqosten tag desmono I des Ougsten in dem Zar als man von Eristi qeburt zalt Viertzechenhundert zweintzig vnd vier

Aar tt. ie. U't«iii« ml< «Iihtingtniim Kitqel i«k Tiadi

L

Münzverttast der VII Orte Zürich, Vneern, Uri, Schwyz, Unterwalden, Zuq und Marus.

1^?^, ISi. iykai.

vucern.

Wir der Bürgermeister, der Schulths, die Amman, die Rät, Bürger vnd Lantlüt qemeinlich disernachbencmpten Stetten vnd Lendcrn, Nämlich Iürich, Luhern, Vre, Swih, Vnderwaldcn ob vnd nid