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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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so in diser buntniß begriffen sind vnd dewedrem teil zugehörent, weder in den stettcn noch vff dem landeberheften noch verbieten denne sinen rechten gelten oder bürgen, der I Im darumb gelopt vnd versprochen»,lle geuerde har Znne vßgeslossen. Were aber deweder Statt Zr pfaffheit oder priesterschaft nit"llchtiq ze Wisent von geistlichen geeichten vmb weltlich fachen ze lassenne, die Statt sölte denn solichPriester oder geistlich lüt nit schirmen wider die, die st also vmbgetriben hctten, s wand wir beid Stettp't meinen, das Zeman den andern an geistlichen geeichten vmb weltlich fache bekümberen solle. Vndd"rch des willen, das wir, die vorgenanten beid Stette vnd die vnsern, bester das in ganzem seiden vndgeliehen, Rechten sament bestan mögen, so haben wir vns fürer mit enander vnder ret vnd ver- jsprochen, were das deweder Statt oder Zeman der zu dewedrer Statt gehörte, an die andere gemeinenEtatt oder an kein Zr land, Stett, Aempter, Vogtye», Gerichten oder Dörffern ützit ze sprechenne^wunne, da sol die ansprechent Statt oder person die andern Statt, so angesprochen wurde, gen Hesingendie Statt zu j gemeinen tagen vordren vnd da lassen bestehen, ob die zusprüch mit dem minsten costenvertragen mügent werden. Möcht aber das nit geschechen, denne sol die ansprechend Statt oder personder andern Statt Rat einen gemeinen obman nemen vnd erkiesen, der vor datum dirre buntnußobnianschaft nit versworn j habe, vnd sol ouch die Statt denselben erwelten gemeinen wistn, sich dersuche anzenemmenne. Vnd wenne das beschicht, denne sol der gemein ober in die Statt Hosingen bebenteilen in den nechsten vierzehcn tagen tag verkünden vnd ansetzen, vnd söllent ouch denne die selben beidsecherre mit Zro Schidlütcn j darkomcn vnd beide, der gemein vnd die schidlüt, sich zu der fache mit-^ren eiden nach satzes recht verbinden vnd sweren gelert eide zu got vnd den heiligen, die fachen vßzc-sprechen, nieman ze lieb noch ze leid, vnd darumb kein Miet nit nemen, vnd dastlbs ze stund beder^ilei, red vnd widerred verhören, vnd ob sh die fach j nit mit der Minne übertragen mögent, so solgemein zestund vrteil fragen. Daruff söllent die schidlüt fürderlichen Zr vrteil geben vnd sprechen;bnd werdent denn die vier einhellig oder der inerteil vnder Znen, dabi sol denne die fache bestan. Were"ber, dz die schidlüt stöfsig wurden, zwen gegen zwein, vnd denne den j gemeinen bedüchte, das er Rates^dvrst, so söllent Zm die schidlüt ze stund Zro vrteil Zn schrift antwurten, alles ee das sy von tagenscheiden. Vnd wenne denn dem gemeinen die vxteilcn geantwurt werdent, der mag sich denne wol de-cken, pd sol eintweder vrteil volgen, wedre Znn die besser bedanket I sin, Zn einem dem nechsten^aiiot darnach vnd das nit lenger verziehen. Wurde ouch denn dewedrem teil kuntschaft erkennt, dies°l er ouch denn legen vor dem gemeinen vnd schidlüten vff einen tag Zn der vorgenanten Statt Hofingen,su der gemein ansetzent wirt vngeuarlich ane alles verziechen. Was ouch ieman vff de- ^ wedrcm teildem gemeinen vnd schidlüten gemeinlich oder von dem merteil vnder Znen vmb ieglich fache in derMinne oder zu dem rechtem vßgesprochen wirt, das söllent beid teil, so die fache denn angetroffen hat,'"ur vnd stall halten vnd dawider nützit schaffen getan werden, an alle geuerde. Vnd weder teil in >Glichen fachen mit recht danider lit, der sol den andern teil, sinen widersachen, gentzlich entschedigen vndiwen abtragen an widersprechen. Ouch sol die Statt, dem er zugehört, der da verloren hat,^"n wistn, dem vsspruch gnug zetund, durch des willen das semlich fachen nit von nüwcm berechtigetbissen ^ werden. Ouch söllent in semlichen sahen beid teil den gemeinen vnd ietweder teil sin schidlüte^^ostigen bis vff vstrag semlicher fachen. Aber vmb aberstorben vnd gefall,le erb Zst in Visen dingen,nit sunderheit vorbehebt vnd versprochen, das iederman von dem andern vmb srmliche erbe das''^t suchen vnd I nemen sol an denen stettcn vnd in denen geeichten, da semliche erbe geuallen sind,