September l47ti.
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endrung mög bcschächen, sunder so ist will, davon dhcins Wegs mit der zugchörd als ich, weder ich noch hinfttr zuschinden, angcscchen den grossen kosten vnd swärcn stand, so st mit Iren zugewandten dasclbS gchcpt vnd getan haben.
Dann der Mllnz halb sollen Ir, ob da« not wirt, mit dem bischoff von Icnfs reden vnd, was llch begegnet,minen Herren verkünden.
Vnd vsf sincn bricff, als er dcö burgunschcn Hcrtzogcn halb mincr Herren willen zu verneinen bcgcrt hat, wüstenIr üch wol mit einer vnvcrgriffcnlichcn bescheidnen antwurt zu hallten.
Von des grauffcn von Iänf wegen, ob der vtzit an üch wurd bringen, mögen Ir gütlichen hören vnd an mineHerren wachsen lausten.
Item Ir söllcn ernstlich fürdcrn mins Herrn des propsts von Ansoltingcn fachen, beide, der bezalung halb,damit Im die one allen Verzug gelangen vnd er sin swärcn schulden abtragen mag, ouch des Priorats zu Lustra, alsüch dann der Propst von Rüggispcrg fürcr wirt sage».
Item Ir söllcn gegen ininc» Herrn den bischoff von Jänfs den vorbcmcltcn minen Herrn von Rüggispcrg be»volchcn habe», damit er zu dem ampt, da« ictzt zu Vättcrlingcn lcdig ist worden, vor mcngklichcm mög komc».
Item haben itch trüwlich bcvolhen die von Biel», als Ir dann Ir fach wol wüsten, angcscchen den grastenswärcn kosten, so si teglichs haben, vnd lip vnd gut zu crcn des küngs zu discn fachen stätenklich setzen.
Item vnscr koufflütcn halb sollen Ir mit dein bischoff von Jänfs reden vsf das allcrfrüntlichcst, In zu bewegen,ob si mit der Kette vnd andern« glich den von Friburg möchten gehalten werden.
Von Her Paulus Kaltenbach wegen Wellen mit dem küng reden, In zu einer pfrund zcfttrdcrn, denn der Hcrtzogvon Berrc sol Im vor zitcn sölichs zugesagt haben."
Man vergleiche zu diesen Instructionen den „Abschied der Bote», die in Frankreich gewesen sind" (Absch. 852 unten).
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Ltttern. R47K, TA» Tepttmber (Montag xost dlniit^i).
Staatsarchiv Lucer»! Luctrner Zlbschiede, Ii. 7i I».
Boten: Zürich. Cunrad Schwend. Bern. Peter von Wabern, Ritter; Bartholomäus Huber.^ucern. Peter Ruft, Schultheiß; Heinrich HaSfurter, Ritter, Altschultheiß; Rudolf Schiff»,an», llri.^'nmann Arnold. Schwyz. Ammann Zacob. Unterwalden. Ammann Zimmermann. Zug. Zehender.^laruö. Werner Rietler. — Ztein von Fr ei bürg Willi Tcchtermann; Pon Solothurn CunradSchultheiß.
Der beiden Bischöfe von Constanz und dcö Marschalls von Pappenheim wegen, welcher geant-wortet hat, weder könne noch wolle er die Acht abstellen, bevor der von Freiberg den Bann auch abstelle,'st gerathschlagt, daß Zürich eine Botschaft nach Constanz senden sott, um mit beiden Theilen zu reden,daß sie dem Abschied von Zürich nachleben und die Dinge überhaupt anstehen lassen bis Martini, sedcmTsteil ohne Schaden. I». DeS Bündnisses wegen, das mit dem Grafen Otto von Sonncnberg gemachtwerden soll, ist gerathschlagt, man wolle erst abwarten, bis die Botschaft vom Fürsten von Oesterreich ausdein Etschland kommt; dann erst soll man hierüber Antwort geben. «. Herr Zörg vom Stein erscheintbevollmächtigter Bote des Königs von Ungarn mit dessen GewaltSbricf und verlangt, man möchte'stn, gönnen, „dar Zn vmb ein friden ze reden", und ihm Geleit gebe». Antwort: Man wolle daS heim-dringen und auf nächstem Tag antworten. «I. Die Boten vo» Bern haben die Werbung angebracht,
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