«00 3uli 1476.
Z» « «nd 1176, Sonntag vor Mario Magdalena (21. Inli). Bern schreibt an Frnburg: btt ^gesetzte Tag z» Frcibnrg sich nähere, so scheine cS nothwcndig, einigt Borberathnngen unter den beiden ^ ^ ^halten; Frcibnrg möchte daher seine Botschaft zn diesem Zwecke auf Dienstag zu Bern haben. Ferner: ^ ^durch seine Boten anbringen lassen, Frcibnrg möchte da« weifte Kreuz abthun, und gebe nun auöNeigung den Rath, das, dieses vor dem angesetzten Tag geschehen möchte, indem sonst leicht Zufälle cinlntt» ^welche die Sache gänzlich hinderten. (Bcrncr deutsches Missivcnbnch 0. 1.) — Zu i- Der SotolAbschied enthält bei «> noch Folgende«, was im Luccrncr-Abschied fehlt: Daö soll Jedermann empfehlend hc>»^i» Ansehung, das, der Herzog von Lothringen vor Murtcn Leib und Gut gar fromsiich und ritterlich z» ^»nd sich dabei erboten hat, daö auch fernerhin »ach bestem Vermögen zn thnn. Dabei sei auch zu bcrttckgcht'l!^^derselbe Fürst mit den Fürsten von Oesterreich, Straftbnrg und Basel und mit den Städten Strasburg' ^Colmar »nd Schlcttstadt ohnehin schon in Vcrcinnng und das, seine Ausnahme in diese Vcrciming mit der > ^Wisicn »nd Willen geschehen sei; ferner das, seiner Gnade» Hcrzogthnm Lothringen und da« LandFürsten »nd Städten der Vcrcinnng wohl gelegen und ein rechter Schlüssel zum Elsaß »nd zu den dc»Ü lsei. Den Boten, die nach Frcibnrg kommen, soll Vollmacht gegeben werden, dem Fürsten ans dieses Anbringttivc Antwort zu geben.
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Nndon. >4l7K, T-A. (vfs Sanct Jacob« abrnt).
S»<,a»»ar<«,iv L»t«r» : Allqimtin« Abs»I«d«, U. i?g. Staattarwiv . Zs»u,is»e Sammlung I. ZN.
». Der Zrrunq wegen zwischen dem Grafen Eberhard von Württemberg und denen vonein fernerer gütlicher Tag angesetzt auf Sonntag nach Laurentii (II. August) nach Zürich oderScbuI». Zedermann soll heimbringen, was Graf Ulrich von Württemberg an die Eidgenossen b"' 'lassen der Gefangenschaft Graf Heinrichs von Württemberg wegen. Er verlangt nämlich, daß Gnst-v ^ ^wieder zu Mümpelgard komme, in welchem Falle dann gesorgt werde, daß den EidgenossenStadt kein Schaden geschehe. «». Auf nächstem Tage soll man antworten auf das Begehren^man möchte ihm bewilligen, mit der Ritterschaft und Andern ein Verständnis zu machen.bringen, daß der „reiche Herzog" durch eine Botschaft hat anbringen lassen, er höre, er st' ^zoqS von Burgund und anderer Dinge wegen bei den Eidgenossen verklagt. DeS Heilig"edeln Gesteins wegen, daS zu Grandson erobert worden, soll man sich über die Anbringenund Zug berathcn; ferner soll man antworten, was man mit den Pannern und Fähnchendie man vor Grandson in Kastei, gefunden hat. f. DaS Verantworten, daö der Kaiser dcSwegen durch den Erwählten von Constanz grthan hat, verdankt man bestens, in Betreff bcrVereinigung will man die Sache heimbringen, ßx. Der Bischof von Eonstanz hat begehrt, »oN
die Eidesleistung derer von Kaiscrstuhl, Klingnau und Zurzach verschieben. I». Da deS ff"'' ^,rte>Oesterreich Räthe dir Unternehmungen des Marschalls von 'Pavvcnheim wider die Freiberg"^'und die Irrungen mit Graf Eberharden von Württemberg, auch die Streitigkeiten deS Bsttb""'^ ^angezogen haben, so hat man dieselben gebeten, daran zu sein, daß keine Gewalt gebraucht, st" " gm'Sache auf dem Wege friedlicher Vermittlung erhalten werde. I. Die von Dießenkosen Huben bu ^Wandlung deS Gelds, daS sie jährlich den Eidgenossen zu geben haben, in eine zinsbare 6^"^ ^Aufschub für die Zahlung verlangt. Daö hat man ihnen abgeschlagen: doch will man heimbringen, "