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Januar 1476.
A476, SS. Januar.
Staa««archi» Bern: Lateinische» Misflvenbuch 4. 1Z7 b.
Schultheiß und Rath der Stadt Bern, für sich und gemeine Eidgenossen handelnd, quittiren Gensfür folgende Summen: in Münze 280»/z savoyische Gulden, in utrischen Gulden 215, in königlichSchilden 40, in rheinischen oder deutschen Gulden 710 fsvptinxentas et ävcem), in Ducaten »»Saluciern 52, in Savoyerschilden 8, in siorenis Ikatti 60, in Kettengold I Mark !>/, Unzen, in gebrechencm Silber fgrßcnto rupto) 81 Mark 6 Unzen Bernergewicht. Dabei behalten sie alle weitcrn 8^'^rungen vor.
Laut dem BaSlcr Öffnung «buch V. 14« sollte am 29. Januar (Montag vor Lichtmeß) ein Tag dcr E'd
genossen und der Vereinigung in Zitrich stattfinden.
Lucern. 147«, S. Aebruar (Fniag po»t. ^aGo).
Staattarchtv r'ucer»! Lucerncr Abschikde, k. S5.
Boten: Zürich. Hans Waldmann. Bern. Schultheiß von Wabern; Peter Stark. Luctr"'Peter Ruft, Schultheiß; Caspar von Hertcnstein und Heinrich Hasfurter, Altschultheißcn; Peter TaMw'»"'Uri. Walther In der Gasse, Altammann. Schwyz. Ammann Jacob. Unterwaldcn. Ammöiw "Einwil. Zug. Der Landolt. Glaruö. Ammanit Acbly.
». Der Erwählte von Constanz ist auf diesem Tag erschienen und hat seine und des Capitelserzahlt, wie er gewählt worden und wie ihm die Regalien geliehen seien. Dabei hat er sich erbott", 'Vereinigung, welche Bischof Hermann selig mit uns gehabt, zu erneuern und sich mit uns zu verd'" ^ ^I». Die von Bern haben Zusage begehrt, daß wir, falls sie durch den Herzog von Burgund ßbeN^würden, sie nicht verlassen wollen. Ferner melden sie, der Konig von Frankreich habe seinezu Lyon und begehre, daß wir die unsere auch hinschicken. Auf beide Stücke sott Sonntags nachlentini (18. Februar) Jedermann mit Vollmacht zu Luccrn antworten, e. Auf denselben Tag ^nach Bern reiten und da das Geld, das dahin gekommen ist, in Empfang nehmen. «I. Die vonhaben 2000 Gulden nach Bern geschickt und dabei etwas Silbcrgcräthe zu Pfand gegeben und bcgeman möchte mit ihnen nach Basel, Straßburg oder anderwärts hin reiten und das Geld darauf ^Das soll Jedermann heimbringen. «, Beringer Müller hat den Frieden gebrochen, soll 50 PG" ^Buße verfallen sein, dieselben dem Vogt Waidmann bezahlen und schwören, den Frieden anSchmid in Zukunft zu halten. Der Eid und die Strafe sollen ihm an seiner Ebre nicht sth"^t. Auf Samstag nach St. Valentinstag (17. Februar) wird der Rcchttag des NiclauS Bürkli undGelten wegen sein. Wenn Jemand ist, der Forderungen an ihn hat, so soll derselbe auf denkommen, da will man darüber richten. Heimbringen das Schreiben von Bern und den N""