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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
Entstehung
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568
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October 1475.

e.->l>il-m<zi ünminurum »ornonzium, liste et iuramenlo »unrum cnrpnrum »ine vlla stikcrop-mlia »ernaro.tvnei-v et eNeetui trastoro omni» et »inxula »upramentiunata eum renunciatinnv expro»»a eorum. qwh^» gunguv pacta pn»»ent «buiari, vi^ore prosentium «mni stolo et kraust« exelusi». In guoruwtestimnnium et rabur tiee littvi-e »ixillo (iiuilati» t>el,ennen»i» et listoiu»»nrum et principalium guatuorpresalarum manibu» et »igilli» in »ignum ratilicatiani» nmnium et »ingulurum sunt »ignntv et nnuule.)Vetniu et statu»» in villi» fflor^« staminica xxix Octnin-i» anno vtv. I.xxv.

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R47Z, I. Ätovember.

Engelhard: Urfunlentuch von Murien, Nr. ZK.

Schultheiß, Räche und Bürger zu Bern und Schultheiß, Ruthe und Bürger zu Frciburg,Lausanner-BiSthumS, Urkunden, daß, nachdem sie gegen den Grafen von Romont zu offenem Kriegtgekommen und sich mit offenen Panncrn gegen sein Land erhoben haben, sie gleich zu Ansang sich vor duStadt Marten gelagert und dieselbe gewiesen haben, beide Orte als ihre rechte, natürliche Herrschtanzuerkennen in dem Maße, wie der Graf von Romont sie beherrscht habe, waö auch Murten mit eincwBrief gelobt habe. Dagegen versprechen nun beide Städte, Bern und Freiburg, für sich und ihrekommen, Murten und alle die dazu gehören bei ihren Freiheiten, Herkommen und guten Gcwodnbt'^"verbleiben zu lassen und sie zu ewigen Zeiten dabei zu handhaben und zu schirmen gegen alle AN'st'wauf dieselben; wogegen Bern und Frciburq bei allen Nutzungen, Herkommen und Gerechtigkeiten deeRemter, Herrlichkeiten und Zubehörden, welche einer Herrschaft daselbst zugehört haben an Leuten, 'Zinsen, Gülten, Reisen, Geboten, Verboten, Gerichten, Obrigkeiten u. s. w., bleiben sollen nut deichtentsetzen, Ordnung der Amtleute »c. nach Gefallen und altem Herkommen. Statt daß wie biöbe' 'Appellation von den Gerichten zu Murten nach Milden und von Milden nach Eamrach und weiter gv',soll fürderhin, wenn Bern den Vogt qicbt, die Appellation von Urthcilen zu Murten nach Frcib»^wenn Freiburg den Vogt giebt, nach Bern gehen und dort bleiben.

Nern. I47A, K. (Montag nach Allcchciligtn).

^'"»««areNi» Ailrlih I Tstudls«, Sammlung I. ?z. S«aai»ar<hiv Bern! Deulsche« Mlsttvendu» 6. k?!t.

». Erstlich ist anzubringen die Werbung, welche der Markgraf (von Rötteln)durch gebe!!Herren von Bern' eines freundlichen Tages wegen zwischen dem Herzog von Burgund und dengenossen und allen ihren Zugewandten von der Vereinigung der Fürsten, Herren und Städte getb<wgesucht hat, wodurch er nun begehrt, daß für den Fall, wo die Gegenpartei sich bereitwillig zeige, «"ich ^Eidgenossen sich bereit erklären möchten, zu solchen freundlichen Tagen zu kommen in sein 6^^.^Neuenbürg, daö allen Parteien gelegen wäre. Und damit in diesen Sachen desto fruchtbarer gedo" ^werden mög e, so begehrt der Markgraf, daß ihm vergönnt werde, einen Waffenstillstand zu unterbände'