5t8 November 1474.
In kiis omnUius nu^nnilo vvl ininuvucl» iä «fstovrv xotonkis . . . üomincirnill Lornvnsium et, sto Ii?«voustävut.>irm. vntnin »t. «upr». <7on«ultuin tuit, ut. boo aststvtur, 2^ post, Simonis nt. .Insto in gaorisbi».'
Zürich» 1474, A Novrmbrr (vss Sampstag »ach aller goties lieben heiligen Tag).
Staatsarehtv Ullrich.
Heinrich Röist, Bürgermeister, Heinrich Göldli, deS Raths, und Conrad von Cham, Stadtschre >b^zu Zürich, Urkunden. Nachdem zwischen dem Herzog Sigmund von Oesterreich und den Eidgenosse"eine ewige Richtung zu Stande gekommen, haben noch zwischen den österreichischen StädtenWaldShut, Lauffcnberg lind Neuenbürg einerseits und denen von RapperSwyl andererseits, Mißhelssss^^obgewaltet wegen einer Schuld von 1909 Gulden HauptgutS und 95 Gulden jährlichen Zinses, welchedie vier Städte an denen von RapperSwyl wegen KriegSaufwand fordern, diese aber bestreiten. Des"haben die Eidgenossen die drei EingangSgcnanntcn und Andere beauftragt, auch diesen Streit zu ss"'ten, womit sich auch Herzog Sigmund einverstanden erklart habe. Darauf haben diese die Porte""gütlich dahin vereint, daß die von RapperSwyl die Schuld in gewissen Terminen abbezahlen, der HcrzGden inzwischen laufenden MarchzinS seinen Städten vergüten, bereits verfallene Zinse aber nicht ""gefordert werden sollen. Die vier Städte sollen ihre Briefe und Gewahrsame über die Schuld l""Bürgermeister und Rath von Zürich legen, wohin auch icweilen auf St. MartinStag die Terminzahlung"von RapperSwyl zu Händen der Städte zu geschehen haben. Die von RapperSwyl mögen sich, ^vier Städten ungehindert, aus der Acht lösen, in die sie dieser Sache wegen gekommen sind.
Pergamentene Urkunde mit den anhangenden Siegeln der drei Schiedleute und der süns S"""'Vergleiche dazu das Schreiben Berns an Zürich ei. ei. SU. Octobcr (Sonntag nach Simonis und Jude), ^diese RappcrSwylcr-Angclcgcnhcit als Ursache, warum Untcrwaldcn die Richtung mit Oesterreich nicht siegeln ^angegeben und Zürich ersucht wurde, mit den andern Eidgenossen den Span zu schlichten und für die Besiegeln"!^sorgen. Bcrncr deutsches Missivenbuch l). 315,, abgedruckt bei Zcllwcger, Versuch über die Ursache"burgundischen Kriege«, im Archiv sür schweizerische Geschichte V. 134.
1474, TT. November.
Staatsarehl» Ziern! Lateinisch»« Missivenbu« tt,
Gememe Eidgenossen verwenden sich in einem Schreiben an den Cardinal ^ulisnus l'iluliI'ntri a,j viin'uln für Burkard Stör in der Angelegenheit des ViSthumS Lausanne.
Vasel. 1474, IDecember Gncic)
Staatsarchiv Liicer»: Allgemeine Abschied«, II. !ik. Staatsarchiv zier»! Allgemeine eidgenssflsch, Abschied«, A, >w'
Tag der gemeinen Vereinigung.
In Folge deS Abschieds von St. Catharinentag (25. November) nächstverflossen ist auf den