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April 1474.
(Konstanz. 14741, 7. April (vi! dkl, heiligt» hohen Donrsiag).
^»aat»archiv Bern: Allgemeine Eidgenössische Abschiede, V isi.
». Auf das Anbringen der eidgenössischen Ruthe an Herzog Sigmund und seine Ruthe, duß ^Amtleute in seine Lande setzen möchte, welche dieselben in Frieden behulten und underö verfuhren,bisher der Füll gewesen, ist des Fürsten und seiner Ruthe gütige und freundliche Antwort : Wenn(verpfändeten) Städte und Wunder zu seinen Hunden kommen, so wolle er sich dunn so erzeigen, duß d>eEidgenossen durun ein Genügen Huben solle». I». Der Gesungenen, des von Heudorf und derwegen, die ihnen genommen worden sind, Hut der Fürst begehrt, duß dieses anstehen gelassen werde, ''„die Bericht" uus Frunkreich komme; dunn wolle er in Suchen thun, wuS sich gebühre. WuSgeredet worden, wissen die Boten zu fugen. «. Um denen von RupperSwpl zu helfen, duß sie zukommen, wurde ein Tug nuch Zürich gesetzt uuf Dienstag nuch dem Muitug (.1. Mui). Duzu willFürst uuch seine Botschuft senden. «I. Dem Caspar Koller Hut der Herzog Geleit gegeben, um zu >^>>kommen. « . „2tcm Besserung der bericht, duS der fürst nuchgeluusscn Hut, wie die botten duS wolkönncnt." I'. ES wird ein Tug nuch Zürich gesetzt uuf St. UlrichStug (4. Zuli); Bern undsollen du ihre Räthe bei denen von Zürich Huben, um zu versuchen, den Herzog von Oesterreich u»d ^Grusen von Sonnenbcrg gütlich um ihre Streitigkeiten zu vertrugen. Sofern dicß nicht gelingt,Austrug verubredet, wie die Boten zu fugen wissen. Der Fürst Hut die Richtung in ullenLanden verkündet und bei Strufe un Leib und Gut für ulle Uebertreter init Wort oder Werk geboten, >zu Hutten; er begehrt, duß die Eidgenossen duS uuch thun möchten, mit der Versicherung, duß feinest"' ^ulleo Vergungenc todt und ab sein sott. I». Der Fürst Hut den Ritter Hermann von Eptingen undHunS von Hullwyl mit unserm Ruth und Willen zu seinen Huuptleutcn gesetzt, l. „2tcm die Vcrl'"^ ^mit den Dischoffen Straspurg vnd Basel vnd den Stetten Struspurg, Basel, Colmar vndist begriffen, wie die Zedel, so vor den Eidgnossen gewesen vnd gehört sind, duS wiscnt. Duru>ul>von ullen örttern besigelt werden söllent, als das ze Costentz von vnö bcidcrsit zugesagt ist." ^NiclauS von Diesbuch ist von ullen Ruthen der Eidgenossen zu Constunz geordnet, zum .KönigFrunkreich zu reiten und du die „Bericht" (Richtung) nuch ihrem Inhalt auszurichten und zu lwsst'l" .und du zu thun, wie er das in dem Befehl bat, der ihm von den Boten der Eidgenossen ^gegeben worden ist. I. Auf Montag nuch dem Sonntag flunüimostostnniii (18. April) zu Nnctst ü'^4lw Mann der Eidgenossen zu Basel sein, nämlich von Zürich, Bern, Lucern und Solotburnvon Uri, Schwyz, Untcrwulden, Zug und GluruS je 4<1. „Item vnd ob über die obgenuntcn ' ^in der Zyt des nuchbcnempten tuqö, der du sin sol, vff Sunnentug der vsgungncn Osterwuche» ss ^an der Herberg ze Lutzern ze sinde, witer mer komcn wurde, vff denn duuon nuch dem zusagen ze ^ ^ze reden, wie durtzu von vnS Eidgnossen allen geschickt werden sötte, als die obgenunten bischtstett durzu lib vnd gut zesetzen zugesagt Hund." »»». Auf demselben Tug zu Lucern (18. April) soll d.'"uuch berathen werden, wie verkommen und versehen werden möge, duß in der Eidgenossenschuft Nicn""'^vom Fürsten (von Oesterreich) ein Juhrqeld oder Micthe gegeben werde, wie duS der Eidgenosseneinander zugesagt Huben. i>. Heimbringen, ob, wenn der König von Frunkreich den Herzog von Durä