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2 (1863) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1421 bis 1477
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Februar und März 1474.

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' ^ uu^ i'^u 2-h« ä, cd Sonst,m, ,ll, Mar, >474, - Beilagen 4» nnd »», '

«e-nn^st's'msta^^ H-rz-g Sigmund« ,ni, dem »i,d-w

„indnng d-. dn-»nndi,chen Mnd,,.,. 4, 5 die

Tage« zu betrachten. Die Abschiede 7-ja 7^7.,. ^^sch'cd 7.,9 ,ft als eine Fortsetzung d.escS

ZU. März Uber da« Compromist auf König'v..dwia voroel.md^B-^ m"^"'össischcn Erklärungmuuds <«d) schon vom 24. Februar datirt und die 91? - die Erklärung Herzog S'g-

lichc unter 7.15 stehende Acten in Eine Nninnicr ' "' ' vereinigte man sä»""t-

1474, «. März.

Nammjae» I.en>sl«t, III. >17.

Herzog Carl von Burgund sendet den Heinrich von Colombier und den Jean Allard in die Stä^und Länder der Eidgenossenschaft, um gegen die französischen Umtriebe zu wirken und die Eidgeno»seiner freundschaftlichen Gesinnung zu versichern.

Bei (IommiuO«'Ic0ll^lvt a. a. O. stehen sowohl die Instructionen der Gesandten als die Antwortc» ^einzelnen Orte. Müller IV. <;ü!» setzt die Sendung aus den <i. März. In unser,, Abschieden geschieht derselbe» ^Erwähnung, wahrscheinlich weil die Gesandtschaft nicht mit de» aus einem Tage versammelten Eidgenossen, ft"mit den einzelnen Orte» in Beziehung trat.

Lneern. >474, 14. März Montag »ach ««gorn).

TtaattarSiIv Lucer» : Luccrncr Abs«ä«de, II. Ik.

Boten: Zürich. Heinrich Röist. Bern. Niclauo von Dießbach, Ritter; Petermann von W>'ber"'Jacob vom Stein. Lucern. Caöpar von Hertcnstein; Heinrich Haöfurter; Peter Tammann.

». Der Städte am Rkein wegen sollen die Boten von Basel der obgcnannten drei StädteBern und Lucern Trost und Beistand zusagen. Wenn die Boten von Basel noch weiter Dcfebl ^dießsallo auch an die drei Orte zu schreiben, so sollen sie berichten, waS ihnen von da geantwortet ^?». Man schreibt an Schwyz, eS möchte beim Grasen von Sonnenberg bewirten, daß er biö ^gegen die Herrschaft Oesterreich keinen Krieg anfange, sondern den Frieden halte. Dasselbe ^

vom Herzog von Oesterreich gegenüber dem Grafen verlangt. «. Der Bote des Königs von F"i» 'hat angebracht, der König habe vernommen, der Herzog von Burgund beabsichtige, vor Mühlhaust"^ziehen. Für diesen Fall halte sich der König mit ganzer Macht gerüstet, um den Eidgenossen zu ^ ^zu Ehren dem Herzog Widerstand zu thun. «I. Ferner begehre der König mit den Eidgenossen ^noch nähere Freundschaft einzugehen, nach ihrem Gefallen, wie sie ihm und er ihnen Beistand thun ^und kein Theil sich von dem andern ziehen soll. „Item vnd das man die fachen von Ocste^