452 Iuli >473.
Zustimmung ihres Ruthes dem Grusen Franz von Greyerz ulle Vollmucht, mit der Stadt Bern undihren Zugewandten und Bundesgenossen die ulten Bunde des HuuseS Savoycn zu erneuern und zumehren, mit dem Versprechen, ullcö genehm zu Hutten, wuS er in Anwendung dieser Vollmucht thun werde.
Pergamentene lateinische Urkunde mit eigenhändiger Unterschrift der Herzogin Jolanta und anhängendem savoh^schein Canzlcisiegcl. Der Brief Berns Uber Erneuerung der alten Bände mit Savoycn unter dem Datum des N. ^ul>1473 steht im lateinischen Missivenbuch 207 I»,
^ucrrll. R47 2, Aul» (MilNvuchcn nach jaul ^acobstag).
Staatsarchiv Lucer»! Allgemeine Abschiede, II, !> k. Staatsarchiv Ziiriet,! Tschudifche Sammlung I. I?,
Boten. Zürich. Cunrad Schwcnd. Bern. Petermann von Wabern. U ri. HanS Imhof. Schwh^-Ko bly. Unterwulden. Der von Zuben. Zug. Heinrich Seiler, Altschreibcr dusclbst. GluruS. Wel"Rietler. Lucern. Heinrich HuSfurter, Schultheiß; Heinrich von Hunwyl, Altschultheiß.
Nachgemeldete Stucke soll man heimbringen und nächsten Dienstag <3, August) auf dem Tag ^Zug darüber Antwort geben : ». „Dz anbringen vnserö Herrn, des keiserö, des fruntlichen tugö,Herzogen don Oestcrrich vnd des fridenö halb, den zu Basel ze leisten, ouch dcö qelcitS halb, so er begebtin die Eitgenosschaft, vnd ob man in numcn gemeiner Eidgnosschuft ein botschuft ordne, zum keiser ffritten, Im der ding halb ze untwurten vnd zu entpfuhcn, durumb sol man ouch untwurten vnd dz d>ebotschuft sinen gnaden bis gun Strasburg engegen ritt." I». „Item von deS AbtS 4« ('.aus» nelaiisnova), deS Herzogen von Burgund bott, so zu Zürich gewesen ist, anbringen, durumb ze antwurtc"-„Dz anbringen Herrn IoS von Silincn, probst zu Mltnster, als ein bott des küngS von Frantcnried,dz land ze lösen mit der eidgnossen Rat." «l. Item aber dann als Herzog Ludwig von Peyern wirbftein richtung zu machen zwlischen einer Herschafft von Oestcrrich vnd gemeinen Eidgnossen." « . lsasp^'ZelgerS Anbringen der Ehesache seiner Base wegen, t. Der Bote von Bern soll heimbringen, daßdem Tag zu Zug Antwort gegeben werden soll in Betreff des freundlichen Tages zu Freiburg,Herzog von Mailand, die Roßtäuscher und Anderes betreffend. „Item heimbringen, ob vnserder Keiser, zu land kumpt, ob wir gemein Eidgnossen vnser fryheit in gemein old icgklich ort bestmd^'sin fryheit vordren vnd entpfahen oder wie man sich darin halten wel." I». „Item ouch geviel dGbotten, dz man in allen ortten Gott bitten vnd etwas gutz ansechen, dz vnS Gott die frucht beh>>l^"vnd gutz zufügen wolt." I. Der Bote von Zürich soll heimbringen, daß den Schreibern daselbstgetragen werde, alle Schriften und Briefe, welche die Sache zwischen Bern und Lucern betreffen, ff'sammeln und dem Boten aus den Tag zu Zug mitzugeben, k. Der Bote von Bern soll heimbringe",daß man die Briefe, die zu Zostngen sind, verbrenne, wie das angesehen ist.
Zu «. 1 473, 22. Juli sdlariv Illu^ilalan») schreibt Bern an die sieben Orte: Adrian von Babenberg, ^verschiedener Geschäfte wegen zum Kaiser geschickt worden, sei zurückgekehrt und berichte unter andern, zwei
1. „DaS der vcrinclt unser aller gnädigster Herr in gar guter sitrgcsahtcr mchnung syc, frttntlichc Mittel, dadurch d«Hnö von Oestcrrich mit uns allen vnd wir mit demselben zu ewigem oder lengcrn sriden kamen möchten, ze
2. Der Kaiser beabsichtige, in .Kurzem von Basel aus Einsicdeln zu besuchen, und begehre von de» Eidgenosse" ff'