September 1444,
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Oilootis seolssis tiliss, maAistro siuium st oonsuUUus azoicli lliriosnsis. — . . plaoet.
Originalbrief auf Papier im Staatsarchiv Zürich, Sowohl inwendig, in der untern Ecke alsauswendig unter dein Siegel steht: xl-tool.
1444, 22. September (erasliuo deali Nallkei n-xostdli). Markgraf Wilhelm von Höchberg schreibt ausSeckingen an Zürich: „Wir scndcnt üch hic cin abgeschrifft dcö fridenS, so dann zwüschcnt linser gncdigcn Herrschastvon Ocsterrich vnd denen von Basel mit Iren Eitgenossen zwentzig tag bestellt ist. Dem wcllent, also nachdem vnd esbestell ist, nachkomen vnd es fürer gen Winterthur, gen Naprenswil vnd in ander end, da es üch notturft sin bcdunkt,verkünden, sölichem auch nachzekomen."
Besiegelter Originalbrief auf Papier im Staatsarchiv Zürich.
1444, 23. September (vsf Mittlvuch zu Nacht nach Sant Matheus tag des heiligen Zwölfboten) schreibenBürgermeister und Rath von Zürich an den Bischof Friedrich von Basel: — „Üwer schriben, vns hetz gethan, alsvon eins fridcn wegen mit den Eydgnossen zwentzig tag ze halten, haben wir wol vcrnomen. Nun hat das heiligConcilium zu Basel vns ouch geschribcn vnd gebeten, mit den Eydgnossen zwentzig tag zc halten. Wir habend aberin solichem Jrem schriben nit vcrnomen, was der frid Innhalt, den wir mit den Eydgcnossen die zwentzig tag haltensoltend, deßglichen haben wir das in üwerm schriben ouch nit vcrnomen. So syen wir des von nyeman anderm mitgeschrisft ouch nit vnderwiset, als aber billich vnd vns notdürfftig werc, als vns bcdunkt. Darumb wir llwern gnadenzu disem mal antwnrt nach üwer begcrnng nit geben könnent. Dann von üwcrn gnaden begcrcnt wir, das Jr vnsin geschrisft, was dann solicher frid, den wir mit den Eidgenossen die zwentzig tag halten soltend, (innhalt,) ze wissentilgend, vmb das wir doch dadurch verneinend, was der frid vns binden sott. Wenn wir das also vcrnemeut, so wol-lend wir üwcrn gnaden vsf üwer bcgerung cin antwnrt geben. Denn soltend wir üwern gnaden den sridcn zuhaltenzusagen vnd vor nit wissen, was er inhielte, möcht vns zu vnstatten kamen, so wir doch üwern gnaden getrnwent,das üch solichs nit lieb, sunder leid were" ?c. :c.
Staatsarchiv Zürich,
1444, 25. September (Geben Jllcntz vsf frittag nach Sant Matheustag) schreiben Bürgermeister und Rathvon Zürich an den Markgrafen Wilhelm von Hochberg: Sic haben auS der ihnen übersendeten Abschrift ersehen, daßer sich eines zwanzigtägigen Friedens gegenüber den Eidgenossen für sie gemächtigt habe; dagegen haben sie die Zu-sage der Feinde, welche sich Bedenkzeit genominen, noch nicht erhalten, noch vernommen, wie weit der Friede sie bindensoll. Zudem lesen die Feinde den Wein ab den Reben, führen ihn weg und schädigen auf alle Weise. Unter solchenUmständen könne Zürich den Frieden nicht halten, sondern müsse um schnellen Aufschluß bitten, wie die Sachen stehenund was es thnn soll, um nicht zuviel, noch zn wenig zu thun, auch ob die Feinde den Frieden zugesagt habenoder nicht.
Staatsarchiv Zürich.
1414, 27. September (Sonntag vor Michaelis) schreibt Markgras Wilhelm von Hochberg ans Rheinfcldenan Zürich: „Wie Jr mir gcschriben Hand, Hab ich solich üwer Meinung fürdcrlich an mincn Herrn von Basel, derdann der fachen onch hat geHolsen vcrhandlen, bringen lassen, von Im ze erfragen, wie es dorumb sige, denn mir ganznutzit ^ wissen ist, wand das der frid Mischend üch alienthalb solle gehalten werden. Was mir dann von den be-nannten mmcn Herren von Basel geantwortet wirdt, wit ich üch vss Stund, so ich fttrderlichst mag, zewüssen tun,denn mir die vnd ander üwer fachen nit minder denn die minen sollcnt befolhen sin." —
Originaltricf auf Papier im Staatsarchiv Zürich,