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Zum 1442.
in künsftigen zitm vnd zn einer angedenknusse aller sinke vnd artikcl, so ist discr bcrednusse ein nottcl gesielt zn Niiren-berq in der statt, vfs sampstag nach dem heiligen vffart tag anno clomiui .n" 000«^ c^nactraKösimo sseunclo.
Jten, des ersten sol vnserin allergnedigostcn Herren, dein römischen kling, als einem fürstcn von Ocsterrich, Kiburgdie Herschaft vnd grafschaft widcrumb werden, wie es von frow Kungundcn selig, gebor,, von Toggenbnrg, dnrch dievon Zürich gelöset ist, mit der losung beschehen von den Mandachern von Schaffhnsen vnd Iren mitgesellcn, och voncim arzat zn Costentz, von Caspar von Bonstetten, vnd darzu die wise, die von Heini Meiger seligen tonst ist, gebürtsich ob sibcnhundcrt guldin Ninscher an die recht houptsume, die by sechzehn thusent gnldin triffct, die selbe honptsnmeauch ab sin sol gentzlich vnd gar.
Item so sol den von Zürich für ir eigentlich gnt fttrbaßhin cwiklich bliben, was hie dißhalb der Glatt gen Jr stattwert ist, das zn der Herschaft Kiburg ietz gehört von dem als die Glatt vß dem Griffenscw rünnct vntz in den Nin,also das die Glatt die recht vndcrmark syc zwüschcnt der Graffschast Kyburg vnd der Statt Zürich Höchen vnd kleinengeeichten; doch ob die Herrschaft dheinerlei pfantschaft versetzt hette in dem obgcnanten kreiß gelegen, darzu sol ir losungbehalten sin nach lut vnd sag der Pfandbriefs, darüber geben.
Item darzu sol der statt von Zürich bcliben der Zoll ze Klotten nachdem als sy den vcrpfent haut, den sy michin der graffschast vsfnemen mugcnt, wa man durch die graffschast vart nach ir brieff sag, daby sy such ein Vogt znKiburg schützen, schirmen vnd gctrüwlich hanthaben sol, wie dik Inen daö nott sin Wirt, doch der Herschaft ir losungbehalten nach derselben losbricff sag, über den Zoll geben.
Item vmb die Herschafft Andelsingen, als die von Zürich die an sich gebracht Hand vnd gelöset von Beringcrn vonLaudenberg, daby söllent sy ouch gentzlich bcliben nach ir brieff sag, doch der Herschaft die losung vorbehalten nach derlosbricff vsswisung.
Item als denn vnscr allergncdigoster herre, der küng, von sundcrn gnaden Herrn Heinrichen Swendcn die !Vogtye zu Kyburg die nechsten zwey Jar an cndrung bcuelhen wil durch flissigcr bett willen der von Zürich, daby soles och also bestan.
Item wenn er In aber nach den zwcin Jaren über kurz oder lang cndren wil oder einen andern Vogt, wie dikdas zu schulden knmpt, so hat aber unser gnedigcr herre, der küng, für sich vnd sin erben den von Zürich söliche besundregnade, lieb vnd früntschaft getan, och vmb das die selbe Herrschaft wol vnd redclich besetzt werde mit landslütten, dasman den selben voü Zürich fürschlahen vnd nemen sol sechs, achte oder zechen, aber fromm edelmann von den nach-geschribencn landen, von dem Aergöw, Thurgöw, Zürichgöw, Brisgöw, Hcgöw vnd dem Schwartzwald, den die Her-schaft In hat, vnd für welichen dann vnder den selben die von Zürich bittend, dem sol die vogtye zu Kiburg beuolhenwerden, als dik vnd vil sölichs zu schulden knmpt, das man ein Vogt setzen wil, vnd anders sol man in einichen wegdie vorgeschribnc vogtye fürbaß besetzen. Dcrselb Vogt onch denn vnder einem landvogt sin sol, als ander unser gnedigenHerschaft von Oesterrich Vögte, vnd sol ouch dersclb Vogt die von Zürich vnd die Iren gütlich vnd früntlich halten vndbeliben lassen, wie sy von Alter har konien sind, an alle gcuerdc.
Item es sol ouch die graffschast Kiburg mit aller Ir zugehördc, wie die von Zürich kamen ist vnd ob ützit merdarzu gelöst wurde, fürbaßhin cwiklich by dein fürstlichen hus von Oesterrich beliben vnd von sincn Händen nit kommen,davon weder versetzt, verkauft, noch in keinen weg vcrendcrt werden. Wöltc aber vnser gncdige Herrschaft von Oesterrichdie graffschast Kiburg versetzen, verpfenden oder verkaufst,, oder etwas daruß, gcrichte, güter oder gülte, über kurz oderüber lang, wen das were, so hastvnser gnedigoster Herr, der küng, den von Zürich aber sölich sunderlich gnad getan,das man sölich graffschast, gülte, gericht oder gttttere zu Iren Händen sol konien lassen für menglichen, so verrc sy darzustan wellent vnd darumb geben als vil ander lütte.
Item von der andern pfandschaften wegen, so die von Zürich von den, hus von Ocsterrich Hand oder von andernlütcn, die sy ouch vor zitcn von dem fürstlichen hus von Oesterrich verpfcnt Hand, deßglichen vmb die pfandschafften,so der von Zürich burger oder bürgern, in» Hand, Es sye von der Herrschast oder von andern lütten, als es ouch von