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October 1440.
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R44O, ÄA. Octobcr (Dienstag vor Simonis nnd Inda).
Archiv Tolotlnir»! Varia l. ZI.
Hemmann von Spiegelberg, Schultheiß, und Hans Wagner, Altschultheiß, berichten dem Rath vonSolothurn, sie und Boten von Freiburg, Viel und Neuenstadt haben Bern gebeten, ihre Städtedes Auszugs in Sachen von Schwyz gegen Zürich zu überheben, indem sie auch in andere Orte reitenwollen, um den Frieden zu suchen. Darauf seien sie nach Lucern geritten und haben da vernommen,Schwyz und Glarus seien auf Sonntag in's Oberland ausgezogen, um die dortigen Burger Zürich'szu weisen, daß sie dem Grafen Heinrich von Sargans, Landmann zu Schwyz, gehorchen. Wahrenddes Zugs in's Oberland sei das Panner von Schwyz nach Einsiedeln gezogen; die Boten der vierobgenannten Städte haben sich mit Boten von Lucern auf Dienstag nach Einsiedeln verfügt. Da habeman sie zu Hülfe gemahnt, sie aber haben weder zu- noch abgesagt.
Siehe auch Solothurner-Wochenblatt 1819, S. 137. Vergleiche ferner Archiv Solothurn, Denk-würdige Sachen I. 119. 1440, 3. October: Schultheiß und Rath zu Solothurn schreiben an ihre Boten, Hem-mann von Spiegclbcrg, Schultheiß, und Burkard Fröwis, sie wollen, nach Berathung ihrer Gemeinde, auf dieMahnung Berns denen von Schwyz gegen Zürich zuziehen.
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T7. und S8. October.
Wegclin: PfSvcrserrcgesten Nr. SiZ. Tschudi: Chronik N. 107.
Die Sarganserländer entsagen dem ewigen Vurgrecht mit Zürich und dem Bündnisse mit denenvon Chur und Churwalen und beschwören dagegen das von ihrem Herrn, dem Grafen Heinrich vonWerdenberg, mit Schwyz und Glarus eingegangene Landrecht.
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Veim Bildstcin am Ctzel. 444«. ? November (All rsc l- mg)
Tschudi: Chronik Ii. zog.
Der Eidgenossen, auch vieler Herren und Städte Botschaften und die Boten des Conciliumövon Basel unterhandeln vergebens mit dem Volke von Schwyz und Glarus über Vermittlung desKriegs gegen Zürich.
Sich- auch K li Ilgen b ergcr-Ch ro Iii k Seite 2K4.