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Zum 1427.
Zürich IV. 73 Ii enthält zu diesem Tage noch folgende Notiz: „Vnno äomiiü n"eeoexxvl/ vff dem tag ze Baden,als gemeiner Eidgnosscn Kotten ze Pfingsten dasclbs in dem vorgmantcn Jar bi cnander sind gewesen, Hand sich die-selben Kotten einhellenklich geeinbert, das aller Eidgnossen Kotten, so dann jerlichs von Stetten vnd lendern vff denvorgenanten tag hinnanthin icmcr gcschikct werdcnt, dz die alle jerlichs vff den Cinstag ze nacht nach dem heiligenPflngsttag ze Baden an der Herberg sin söllcnt, vmb dz alle fachen, so dann daselbs vßzerichtend sind, bester fnrderlichvstrag ncmcn mit dem minsten tosten. Potain ut »uzmv,". — ,,/Lnno mooooxxviij^ ist bis okgcnant Srlanntnisse vondes tags wegen ze Baden, dz man vff den Cinstag in den Virtagcn daselbs ze nacht sin snllc, aber einhellig worden."— Die übrigen Verhandlungen, namentlich die Zahrrechnung, fehlen.
K4T7, IT» December (Freitag vor Lncie).
Staatsarchiv Bern: Bundbuch II. t3S.
Schultheiß, Rath und Burger von Bern nehmen nach Ableben des Grafen Wilhelm von Arberg,Herrn zu Valendis, dessen Sohn, den Grafen Hans, mit feinen Landen und Leuten in der Stadt BernSchirm und Burgrecht auf.
lltznach. I4T8, I Aebruar (am achten Tag nach Unserer Frauen Lichtmeß.)
Archiv Schwyz.
Landrecht des Grafen Friedrich von Toggenburg mit dem Lande Schwyz auf seine Lebenszeit undfür seine Erben fünf Jahre lang nach seinem Tod.
Abgedruckt be! Tschudi, II. Igg.
Basel. 14T8, R« Marz (Mittwoch vor Halbfaste»).
Staatsarchiv Luccr».
Hemmann von Ramstein, Ritter, Bürgermeister, und der Rath zu Bafel Urkunden: Da der 143 MarkSilber Vogtsteuer wegen, welche sechs Städte im Argau, kraft einer im Jahr 1315 gethanen Verpfän-dung Herzog Leopolds von Oesterreich an die Erben Heinrichs von Mülnheim, Bürgers zu Straßburg,alljährlich zu geben haben, sich Streit erhoben, so haben sie zu dessen Vermittlung beider Parteienbevollmächtigte Boten, auch Boten der beiden Städte Bern und Lucern, nach Basel entboten und ausder mit Zuzug des Bürgermeisters Hemmann von Ramstein gepflogenen Unterhandlung sei dann einVergleich hervorgegangen, zufolge dessen 1. die sechs Städte (Arau, Surfee, Waldshut, Sempach,Böfingen, Lenzburg) bis zur Ablösung alljährlich die schuldigen 143 Mark Silber, für jede Mark 0 Gulden1 Ort rheinisch, bezahlen und nach Basel zu der Anfprecher Händen liefern sollen; 2. der .Zusammen-