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Aucern» 14? I , TN» (ksrig. czulirta. »Mo xuriüeütionis).
Staatsarchiv Lucer»: Rathsbuch III. 71.
Boten: Zürich. Peter Oeri. Uri. Püntener. Schw'yz. Ulrich der Frauen; Rudolf Reding.Unterwalden. Claus von Einwil; Thomas Zclger. Zug. Mühleschwander. Glarus. Der Annnann.Lucern. Der Ammann; Peter Goldschmid.
Alle sind einhellig, ihre Boten zu weisen, daß sie um die Sache zwischen dem Abt von St. Gallenund den Appenzeller!! sprechen nach Laut des Anlaßbriefs. Dem Abt und den Appenzeller!! wirdgeschrieben, man werde einen Tag setzen, um die Minne zu suchen; gelinge es nicht, so werde manRecht sprechen.
Vergleiche Band l, S. !1t, Note 2.
Ä.
I4TI, Anfang Febrnars (wahrscheinlich).
Staatsarchiv Lnrer» : Allgemeine Abschiede. !. lg.
Voten: Zürich. Peter Oeri. Lueern. Walker; Moos; Hertenstein. Uri. Ammann Schreiber.Schwyz. Ammann Abybcrg; Rudolf Reding. Unterwalden. Ammann Wirz; Erni Willis. Zug.Peter Koli. Glarus. Zost Schiesser.
n. Man ist rathig geworden, denen von Mellingen 209 Pfund Halter an ihren Brandschaden zugeben, doch so, daß die Bestimmung, ob das Geld an die Stadtmauer oder an die Brandbcschädigten zuverwenden sei, den Eidgenossen vorbehalten werde. Ammann Wirz erklärt, er habe keine Vollmacht, fürVerabreichung einer solchen Unterstützung zu stimmen. Deshalb soll man heimbringen, ob in solchenFallen nicht der mindere Theil den! mehrern folgen solle. ?». Der Landvogt in Schwaben bittet umAbschriften der Briefe, welche die Pfandschaftcn des Herzogs von Oesterreich betreffen. Beschluß: Mansoll die Briefe suchen und verhören. « . Der Appenzeller schriftliches Anbringen ist denen von Zürichempfohlen. Koppcnhans wegen sollen die Boten auf Freitag über acht Tage einen Tag leisten. «I. Lucernsoll an seine Hundert bringen, was die von Uri lind Unterwalden gebeten und geredet haben. «. DerVogt von Baden soll nach Bitte derer von Baden um die Briefe in Betreff des Klingelfuß werben;die Sache selbst soll anstehen bis zum Tag von Baden, Heimbringen die Bitte derer von Baden,daß man die von Ennetbaden zu ihnen gehören lasse, doch den Eidgenossen unschädlich. K'> Der Abtvon Engelberg erhält von gemeinen Eidgenossen einen Bittbrief nach Basel. I». Sendung von Votennach Wallis. Lucern will diesen Gegenstand vor seine Hundert bringen, i. Die Eidgenossen fragen
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