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422.
4442, 23. März. Richtung zwischen der Stadt Basel einerseits und Herzog Reinhold von Urselingcn und Wernervon Homberg anderseits, betreffend MißHelligkeiten, welche von der Sache des Grubcr herrühren. (Mittwoch
vor U. F. Tag in der Basten ze latin ^.nnnnoiationis) -
Archiv Basel. Großes WeißcS Buch, Fol. 147 1,.
423.
4442, 13. October. Bttndniß der Stadt Basel mit Herzog Friedrich von Oesterreich und Herzogin Catharina vonOesterreich-Burgund (mit letzterer unbeschadet ihres bereits bestehenden Bundes mit Basel) bis St. Gcorgstag
1419. (Donstag vor Galli.)
Archiv Basel, Großes Weißes Buch. Fol. 153. 156. Thcilw. abgedruckt bei Ochs III. 96.
Zu diesem Vünduiß erklärte Straßburg die buudesgemäße Einwilligung am 27 Juli vorher (ksria guartaposb üiom boati ll-wobi axoswli dorn 3a xost moriäiom anno ooooxis.) „Doch getruweu wir iiiver gutensrnntschast wol wcrdent Jr solicher eynnnge Ingen, Jr vcrsorgent uns mit vßnemcndc oder wo mitte Jr getruwentüch und vnS nuze sie, als ouch wir üch tetent vnd als ouch vns daz gar billich beduchtc." Ebenda, GroßesWeißes Buch, 153 b.
424.
44t?, g. Februar. Basel. Bürgermeister und Rath der Stadt Basel schreiben an Freiburg im Vreisgau-, „Wand derVereynungsbricf zwischen vnscr gnädigen Herrschaft von Oesterreich, den Stetten vnd vns erst vf Hütte vonden obren Stetten genzlich bcstgelt ist worden, darumb verkünden wir üch, üwer erbcrn Kotten üwers rats by vnsze haben vf sunnentag ncchst kommende ze nacht, morncndes vf dem mcntage vnser cydc in ze nemende nach des-selben vcreynungsbriefs sage, wand wir vnser gnädigen frawen von Oesterreich, Herrn Burkards sun vonManspcrg vnd den obcrn Stetten vnd dazu den von Brcisach vnd Nüwcnburg ouch vcrschribcn vnd verkünt haut,vf die Zit irc erbern Kotten by vns ze habende." (llmm 2a. stootUrn-U. b. öl, V.)
Schreiber, Urkundcnbuch von Frciburg i. B. II. 1. S. 243.
425.
4415, 24. Juli. Bürgermeister und Rath von Zürich entscheiden als beidseitig anerkannte Schiedrichter einenStreit zwischen den Landleutcn von Appenzell und Caspar von Klingenbcrg, betreffend eine Ansprache von12 Mark Silbers jährlich, welche der letztere von des heiligen Reichs wegen auf denen von Appenzell, Hundwilund andern dazu gehörigen Thälern besaß und mit Landgericht eingefordert hatte. (An St. Jacobsabend des hl.Zwölfbotcn.)
Archiv Appenzell. Abgedr. bei Zellwger, Urk. Nr. 218.
426.
4415, 7. September. Confcrcnz zwischen Bern und Frciburg wegen dem Zoll zu Wangen und Blcienbach.
Archiv Frciburg. Abgedruckt Uoeuotl üo Umbovi-F VII. 244.
427.
44Z 4 April. Constanz. n. Der römische König Sigmund sagt durch Urkunde vom 3. April der StadtBasel zu, daß ihre ihm zugesagte Hülfe gegen Herzog Friedrich von Oesterreich ihr an ihren Rechten und Freiheitenkeinen Schaden bringen soll. Was Basel erobere, das soll dem König und dem Reiche folgen. Der König verheißtbei allfälligem Frieden mit Oesterreich die Stadt Basel zu sichern wie andere Herren und Städte, d. KönigSigmund gibt durch eine zweite Urkunde vom 4» April der Stadt Basel Bollmacht, mit Herzog ^rudrichs
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