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1 (1874) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1245 bis 1420
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bezahlen sollen d Dieselben sprechen zwischen denselben- 1. Abt und Convcnt sollen in den vier Ländchcndas Ammannamt und Gericht mit allen den Rechten und Nutzungen inne haben besetzen, nießen und entsetzen,wie es von Alter hergekommen ist. 2. Die dreizehn Pfleger oder Besorger der rner Ländchcn sollen allecm « ls ,u Vortheil oder Nachtheil umlegen, dem größern und kleinern

Steuern nach rechter Markzahl, Niemanden zu ^oripeu v ^ M.an r c

m c. - r - .n» für Hülfelcistung an den Bund nach gerechtem Maßstab auf alle Em-

Bunde qewärtiq fem und alle Ko ten sur ^ ^ ^ r r c'

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-. D-- Ab. ,-ll di° S.u.- mmml d.s S°'M w.° » s„ u„»,w°h».,ch

^ ^ sie es dem Bunde vorbringen, der dann entscheiden wird.

»der hm.» ^ lbt bi'n j>ä«d-r» di-Gnud- d»st. w»-Il-rnl-ft Scschwip-r MMchei«

«. B,,u,l>ch d<- E-bs«»s H-. de. Abt dm r. » ^ ^

w„ und du- ^.cst- ,.--b °- °mm »2 - Sttä»' und -n>«. nuch «m «Ich-ft. W-nn

Tochter, so nimmt er dcw , Lande wäre und stürbe, so erben die

Mies der Geschwister bei unge ^ ^ Wenn der große Bund oder der Bund um den See von den

übrigen Geschwister dasselbe un es )wci . ubernimmt der Abt aus Gnade, die Spieße zu liefern.

Appenzellern Hülfsvolk und Spnßc ver an ' bis Datum dieses Briefs verschuldet sind, sollen auf-

<Z. Alle Frevelbußen, die in den S"'""" ^ ^^r des vergangenen Ungehorsams ivegen nicht härter

gehoben und abgcthan sein. Der . ' ^ freundlicher Treue bei der Huldigung und den Eiden,

halten, sie aber sollen ihm und se""w Gotteshaus nur , .

die sie ihm vormals gethan. bleiben und ^M^ger. Urk. Nr. 124. 12S. Vgl. Bischer, Neg.

Halle rasche Sammlung, Bern, XXI . -142, 143. S. 138.

303.

^ ^ m..s>.slslliaft nlin Löwen in Elsaß. Schwaben. Lothringen und"^2 d r Gesellschaft beigetreten ist. zu helfen, wie Herren, Rittern und

Franken verheißen der Stadt Base, w Gegeben zu Richenwyler, Donstags vor St. Jo-

Kncchtcn, die im Bunde sind, nach des '.-wus Basel in ihrem und der Stadt Basel Namen

Hann Baptist. (21. Juni.) I>- Bulgmmst er u ^^^schaft zum Löwen, ihnen zu dienen und zu helfenverbinden sich zu den Herren, Rittern un ein ^ Herrschaft Württemberg mit Vorbehalt der Freiheiteninnerhalb der Bisthümer Straßburg und ^ase u und des Königs, der Herrschaft Oesterreich

ihrer Stadt, sowie des heiligen Stulsts zu > om, o Summe stellt Basel 6 Glcven, zur großen nicht

und ihres Herrn des Bischofs und seines ^ st ^ ^ ^ ^ Gulden. Streitigkeiten zwischen der Stadtwehr denn 20 Glcven, zu den jährlichen ^ soll im Ucbrigen alles halten, was der Haupt-

und dem Bischof gehen die Löwcngcsellschaft mc) ^^nltaa nach St. Johannestag. (28. Juni.)

und dem Bischof gehen die Lowenge^u^..,. ^ ^ Q-c --b. r- ^ .

>-i°I dm G.s.lllchnst sü. Sli-d,- n°.sch..ib'. "ch S>. ^h-nn-Au«. <2S, Inn.

. Zdcbs. Gesch. von Basel II. 254. 255. V

, i.a 134 Abgedruckt Ochs, Gesch. von Basel II. 254. 255. Visch er,.

Archiv Basel. LeistungSbuch t- Originalurkunde von a. das Datum Donstag nach St. Jo-

Neg. 150. S. 139. Neg. 151. ^ ^ . .vi^ilia. kosti sanowrnm ?otri et?anli. ^ , Mn» Ocks laurer v»» ^

bann getragen habe wie b. — Nach Ochsuxostolorum.« (28. Juni.)

^ , c.- m,,„des um den See sprechen um die Streitigkeiten zwischen Abt'26. Juni. Constanz. Gallen in Wiederholung eines bereits früher gegebenen Spruchs,

uno von St. Gallen und der S a ^ ^ ^ ^ A^rag des großen

wegen dessen Nichtbeobachtung ^^lbt "N g St. Gallen soll den Burgern von

"tadtebundes und in Folge Eompromissts vormals einen gegeben hat, und

St. Gallen unter seinem Siegel einen Br.es geben, wie ihnen 3