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dieses nicht ohne Gefahr geschehen, so mögen sie wohl vorbeifahren und an der Zihl zollen. 5. Graf Ludwiggibt 10 Mark Silbers zu einem Udel, für jede Mark 5 Gl. Der Udel wird ihm auf das Nathhaus zu Solo-thurn geschrieben. (Freitag nach Mittefasten, do man zalt von Gottes Geburt 1369.)
Archiv Solothurn. Solothurner Wochenblatt 1816. S. 337. Abgedruckt Natilo II. x. 917.
Uo. 674, der aber das Datum auf den S. März 1370 bestimmt.
278.
4370 6 December Borcsch von Nisenburg, des Kaisers Hauptmann in Bayern, errichtet auf kaiserlichen Befehleinen Landfrieden in Ober- und Niederschwabcn bis zum 23. Apr.l 137S. Unter den ein und dreißig theil-
nehmcndcn Städten erscheint auch St. Gallen.
Bischer, Gesch. der schmab. Städte, Reg. 64. S. 127.
279.
4574, 30. April. Burgrecht des Deutschhauses Summiswald mit der Stadt Bern. (Meyenabend.)
Staatsarchiv Bern. Angeführt Tschudi I. 47v.
280.
457^ 18 April Feldkirch Abt Georg von St. Gallen schließt mit dem Grafen Rudolf von Montfort, Herrn zux.«l.ch, -mBiiadaih zu-M-»I°.igm Ms- «'s« °»m Mach-»-» m» d-».-i„m ,w. ih»-a
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Stiftsarchiv St. Gallen. Abgedruckt bei Zellweger. Url. Nr. 166.
t. 281.
4373 21 Mai St Gallen. Bürgermeister, Ammann, Rath und Burger gcmeinlich der Stadt St. Gallen gebenUrkunde über ihr Verhältnis; zum Abt und Gotteshaus daselbst, wie es nun durch beidseitige Uebcreinkunftreaulirt morden st- 1 Alljährlich auf die beiden St. Johanncstage zu Sungichten und zu Weihnachten sollensie vom Abt einen Rath fordern und er ihnen den geben wie von Alterhcr. Der Rath soll um keine Sacherichten die vor den A.nmann gehört. Der Ammann hat nur be. Streitigkeiten zwischen dem Abt und derStadt'den Ausstand aus dem Rathe zu nehmen. 2. Das Hofgesinde des Abts, die Herren im Kloster undlbr Gesinde die Geistlichen und die Schüler bleiben von der Gerichtsbarkeit des Raths cxemt. Es soll derRath^n^^ausmanii, der nicht Burger der Stadt ist, vor sich gebieten, außer er frevelte in demGericht von St Lorenz 3. Um gelegenes Gut und Erbe und Erbschaft soll jeder ohne Unterschied Rechtnehmen vor dem Ammann. unter den er gehört; um Geldschuld soll jeder Recht nehmen und geben w.e bishergebräuchlich war 4 Ein Ammann mag, durch welchen seiner Freunde und Gesellen er will, des Gotteshauses