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ze-.nüh-r t>,,„ Grasen Eberhard «»» «„burg l° >-»« -- >md I-i» Sohn »»NU.»»,, I-b-u. I„. T,..i>.,Inw„zwischen d.» -ontrahi-end.» P»-t-j°n solle» g».lich °dn »»» °»°» l°d°„, Eon,rahmten g-geniibe- b-I°»d--S--«»lirten schied,ich,--«che» B-rsah-e» --schlich'-. »--de». »- »-»> A»«» w-b d'° °°» -h-
»»-gestell.-n F,i-d°b-i-s- »trii-zt.nehmen. wen» dieser Vertrag >m ,, s-.,°g Albrechl- >md der n„.be.h,,llg enHerren s»si-g-ln in die H-notbri-s- -usge-ichtet und -n«S-I--tt-> »b-.g°ten s-t» wtrd. (St. !S°,°nz-n-i-»d.>
Archiv Freiburg, Staatsarchiv Bern, Abgedruckt Svlothurucr Wochenblatt 1826. S. 301.
Liebemrn Nrtt zn7 der Königin Agnes, «r.49. Schweiz, Geschichtsforscher II. 62.
184.
>-N>, ».Au,»,., Äönig-I-lde». Agne-. «Snigi» von rln-a-n. «cht -w!'«m V«>> «nd Freibnrg nnd ihrenAn-gee» nnd Heise,n -in.» »ass-ns.ills.-nd « ,»chst°» S> Wch°->° S.,...tnb.r> nute. solgende»
Beding..»-.», I, Wolle» di° n°» Fr».-» in w S-Hn- sem. w w '».» zw.schen d-n Herzoge.. »°„Oestemeich nnd d-r Sind, B-r» .--mi..-« s '/"
^ ^ ^ n ... r., » ^^ps-t-n werden und was von Lösegeld mcht verbürgt oder entrichtet
Fall sollen die Gefangenen jüngst über die Grafen von Greyerz gemacht hat.
.st. das soll ab sein. Bezt.glnh der Gefnng . wtlch g wahre ow nicht. In lehterm
soll der Nath von Freibr.rg ^ E.de.. n r.mrn,^ ^ ^
Fall sollen die Gefangenen frei gcgr ^ ^ ^ annehmen, aber einen Waffenstillstand haben
2. Wenn Freibnrg die Sri ne zwischen Friede wahren bis Mitte August und von da an fünf
wollte, so mag es ""ch d" es Absage. In diesem Falle werden die Gefangenen
.zahre und nach dci-n "f g,»n,,,f des Frieden-, dann soli-n sie sich wieder stellen. Stirbt inzwischenNN! Burg,-hast srei g-geb-n E sangen- aber Gedinge erhalten wahrend de- Fried.»-
sind dessen B.irg.n ft-n S. nach den Frieden mit Beer, ausnehmen, sa s.llen sie d°-
F'tst. z. «ollen die IM» Fl-.bmg w> , ^ „„llinden. «-»so solle» sie. wenn einer ihr-, Bürger oderach. Tage ... «. ... St. «ichae,-tag denen
Helfer mcht ... der Sei», '» - Freibnrg »cht Tage vor St. Michnelstag an Bern erklären, ob e- dievon Bern »erkunden. Ue e. ian,, ^ mnichmcn wolle. 4- Wenn die von Freibnrg da- eine oder
Sllhn-.de- d-° »'<»m ^ Savogm mit ihnen darin sein will, so mag er da- .htm. «ill
as andrre aunrhmcn um f aununehmen, die Bern seinetwegen init dem Bischof von Lausanne
er in der Sühne sein so hat« ^ T^^echt ^.„en. Will er lieber den fünf-
gemacht hat, oder aber dar» nr ans e . s , beiden Fällen soll es der Gefangenen wegen
lährigcn Fricdcrr mit Bern, so steh >)'" Freibnrg. Um Naub. Brand und Todschläge
zwischen ihm und Bern gehalten '"^ww z^^^ Bern r.nd Oesterreich. 5. Wenn Frei-
m iesein.ttrieg gcten ^ so soll man um die Stöße, welche man gegen einander hat,
ag mit i^ern Su zne v er er . ^„tsmndcn sind, Obleute und Schiedleute nehmen und Tag leistenausgenommen die. welche aus dre^ üblich war und dasselbe soll auch bezüglich des Grafen von
w und wie es bwoder Frieden haben, der Graf von Savoycn aber nicht, so mögen^ voycn gc cn. . Vmw,, soweit der österreichische Landvogt es zwischen denen von Frciburg
> von Freibnrg dem Grafen Hülfe leisten, fowrir r > s
u»d denen von Bern bereden wird. (St. Lorenzenabend.)
«rchi» S-eib«.«. »»-w« So.o.h..»-- »och.nb'.tt >W°. S. 4t>. I-°°.°>k 4- l„.x. 43. blo. 150.