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und Bitte der Bundesgenossen vier benannte Männer als Vertreter der Herren, vier als Vertreter der Städteund als Obmann von seines und des Reiches wegen den Grafen Eberhard von Nellenburg, zum Hauptmann
des Bundes den Herzog Stephan in Baicrn. (Lalllmto xost. Vita.)
Abgebe Bischer, Gesch. des schwiib. Städtebundcs. Beck. I. S. 181, nach emcr gleichzeitigen Cop.e n»Haus-, Hos- und Staatsarchiv zu Wien.
177.
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178.
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^ Urkunde mit 21 anhangcnden Siegeln. Abgedruckt Tschud, I. 334.
?se7udi's Abdruck nennt unter den vermittelnden Städten auch Lucern, Zosingen und Arau, die Urkundeselbst erwähnt diese drei Städte nicht, sondern nur die obgenannten.
179.
^ ^ ^ Riclierin, savoyischem Landvogt der Waadt, und der Stadt
Sol 7^' Gchn ^ In Folge der Ausgleichung
Solothurn. über verschiedene Ansprach ' - 9 ^
werden Schultheiß, Rath un Wandel zu Wasser und zu Lande nebst Sicherheit vor Pfändung
aufgenommen und ihnen sicherer Handel uno
des Einen für den Andern in dc"' Solothurncr Wochenblatt 181L. S. 81, 84.
Zwei Urkunden v°n S"''" ^ dem Kaiser Ludwig gehuldigt und dafür Nachlaß der Stcucrrückstttnde
Am 1. Januar 1 , ^ erkalten. Solothurncr Wochenblatt 1814. S. 134, 135.und für drei fernere Jahre Steuerfreiheit erhanen.
180.
^0, »9 Märr Romont Mit Einwilligung der Parteien gibt Ludwig von Savoycn. Herr der Waadt, einens eu ko» Neter von Arberg, den Pflegern des Grafen von Nydau und der Stadt
Schied pruch zwi chcn dem Grafen Peter von ^e > s ^ m
Freibu a einerseits und der Stadt Murten anderseits. Friede und Freundschaft werden hergestellt, d-eMateriellen Klagepunkte sollen in Rede und Gegenrede schriftlich erörtert und an den Entscheid des Herrn-.dwch ««., «Md. ....d d-- Ems... -°» «w°li l>°.m....>. V..-S-- «... ° -
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