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„„„ i>>twederin teile dienou vnd helfen als man si denne l>c- j
-w Welse sun heißen vffen rr beschnyeuhe.t^^ ^ ^ dekeine verdirbet in
"N, ane du gedurge, du Humor ffN 'nun ^ ^ ^ gebenne inrrlnt vierzehn tagen an des
d'Ne Jarzal, so sint die andern vst > >r "t ^ , ^or geschribcn stat, so henken
verdorben stat. Nnd darmnbe, das W Itete bl.b ^ die Lantlüte von SM vnsre
'°a der Rat vnd die Bürger von Znrrch, wir r r rechten Vrchnnde offenlichen.! gesigel a.r drie gliche brieve, die darv». e geben M gmm^
^rrrc brief wart Zürich geben an I fant (fallen gi/
vnd eis vnd nünzig Jar, do Jndrctro wa» v. ^ ^ d.° Bch»muung d°-J°h«° °b°nda
Abgedruckt bei Tschudi l> itS mit der Jahrzahl u' "" Facsimile,
. S. zg. _ Zeerleder. L°d. II. ?. Nr. «ZS, G-sch'cht-s"«"» ^ ^
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Der drei Waldstätte Bund.
Brunnen. 1315, 9. Decemver.
Archiv Schwvz.
v;» Gottes namen Amen. Wände menschlicher sin blöde vnd zcrganglich, daz man der fachen vnd derw^e div langivirig vnd stete solden beliben, so lichte vnd so balde vergizzet, dnr daz so ist ez nutze vnd^urstjg^ daz man ^ die fachen, die dien luten ze sride vnd ze gemache vnd ze nutze vnd ze eren uf gesetzet^rent init sehnst vnd mit briefen Ivizzentlich vnd kuntlich gemachet werden. Dar vmbe so künden vnd offc-wir die Lant- j lüte von Vre, von Sivils vnd von Vnderivalden allen dien, die disen Brief lescnt oder^st»t lesen, daz wir dar vmbe daz wir versehen vnd fürkemen die herte vnd die strenge dez Citcs vnd wir^ baz mit sride vude j mit gnaden beliben möchten vnd wir vnser lip vnd vnser guet deste baz beschirmenbehalten möchten, so han wir vns mit trniven vnd mit eiden eivekliche vnd stetekliche ze semene ver-' vnd gebunden also, daz ^ ivir bi unseren triiiven vnd bi unseren eiden gelobt vnd gesworn han, einZe helfenne vnd ze ratenne mit libe und mit gucte in unserem koste inrent lautes vnd vzcrhalb, ividerbie vnd wider einen icklichen, der vns j oder vnser cnkeinem gewalt oder unrecht tete older tuon woldefföe oder an guote, vnd beschehe dar ober vnser dekeinem dekein schade an sinem libe older an sinem^ deine sulen ivir behulsen sin dez besten so wir mugen, daz ^ es ime gebezzert oder widertan werde zeg^r ze rechte. Wir hau auch daz vf vns gesetzet bi dein selben eide, daz sich unser Lendcr enkcinesi vnsir enkeiner beHerren sol oder dekcinen Herren nenien ane der ^ ander willen vnd an ir rat. Ez sollicl^ jkglich mensche, ez si wib oder man, sinem rechten Herren, oder siner rechten Herschaft gelimph-cimelicher dicnste gehorsan sin, ane die oder den Herren, der der Lender dckeins j mit gewalt^ffeu molde oder unrechter dinge genöten wolde; deine oder dien sol man die wile cnkeineu dienst tuon»vck ^ bien Lendern ungerichtet sint. Wir sin auch dez vber ein komen, daz der Lender > enkeinesb'iiz Eitgenoze enkeiner enkeinen cit oder dekein sicherheit zuo dien vzeren tuon ane der anderenbei, ^ eitgenozen rat. Ez sol ouch enkcin vnser eitgenoz dekein gespreche mit dien vzeren
^ ane der ander ^ eitgenoze rat oder an ir vrloub, die wile vutz daz div Lender vnbeherret sink.
iema», der der Lender dckeins verriete older hingebe, oder der vorgeschribenen dingen dckeins^ older vbergienge, der > sol truwlos vnd meiitede sin vnd sol sin lip und sin guot dien Lendern