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csuis de oonspirakis diinipnilioatuL tusrit, prodietuui ooiiknmaosm ad prostanduui satiskaotionsMrati eonpslloro tsventnr ^ nniuorsi. 8i vsro gnsrra vsl disoordia iiitsr uliisuos ds conspiratis snboi'tetu vi'it., 8i pars vua litigawtinin iustiois vsl satislaotiovis umi eural rouipuru euiupluiuuutuiu, rol>'Maua dslondars tununt.ur onuiurati. Lupra ^ soriptis Ktatutis, pro oonmnui vl.ilitatu Kalubritor or^'natis, voiiksclvntö dmuiuo, iu purputunin duratnris. Iii onins laoti enidentiiuu Presens instruwev'tum ad petiunein predieturuni vonleotnnr, KiAilloruiii proiataruin s lriuin vninersitatuni et vaiin»»est luuuiiuinc! ruburaluin. Xetuin Xnno doniini. N. CO. I-XXXX. prinro. Ineipients inenss Xu^"^gu sto.
>) Das Umgehen der Zeile mag dem Schreiber nach inkra das Wort vailsm haben entfallen lassen.
Abgedruckt bei GIcser Spoc. Vbsorv. die .lue. Sunt. vt iur. I'udlieo ei reu Ilolvotiorum vu-cksr. pug. 4« us. z Kopp Urkunden zur Geschichte dereidgenössischen Bünde I. S. LS ss, Solothurner Wochenblatt I8S8 S. 417, Geschichtsfreund VI. S. I mit Facsimile.
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Dreijähriges Bündnis; zwischen Uri, Schwyz und Zürich.
Zürich. 1291, 1K. October.
Staatsarchiv Zürich.
Allen, die diesen brief sehent ald hörent lesen, chunden wir, der Rat vnd die Bürger.gemeinlich von Zürich/vnd wir Her Arnolt ^ der Meier von Silennun, Lantamman, vnd die Lantlüte gemeinlich von Vre, vnd wirHer Chunrat ab Jberg, Lantamman vnd die Lantlüte gemeinlich ^ von Switz, in Chostenzer bistom, da^wir zemen Hein gesworen hinnan ze Wiennacht vnd dannan vber drü Jar, einander ze schirminne, ze rwtenne vnd ^ ze helfenne gegen menlichem, mit disen gelangen als hie nach geschriben stat. Swas dcwedru»tvnz her bescheehen ist an disen tag, des sin ivir mit ^ ein andern gebunden. Het ouch deHein herre en>man, der sin ist, in dewedrem teile, der sol ime dinenon in der gewonheit als vor des Chunges ziten v»^^ nach rechte. Swer in fttrbas nöten wil, den sun wir sd)irmen. Swa ouch deweder teil ein vcsti besizze"wil ane der ander rat vnd willen, des sint s die andern nicht gebunden. Ist aber das ein schade beschickin die vesti mit brande, mit ronbe ald mit vanknust, da sin ivir ein andern gebunden ze ^ rattenne vnd ?ehelfenne, ders nicht wider tut nach rechte. Swer dien von Vre, ald dien von Switz in ir laut wolnvaren, das sun wir, die von ^ Zürich, werdn mit aller vnser macht. Mechtin aber wir des nicht criverewdar vinbe sun wir in angrifen mit ronbe, nnt brande vnd mit allem, das s wir darzu getun mugen. Wereonch das die von Zürich ieman wolti anriten an ir Stat, an ir reben ald an ir boumen vnd die well'wüsten, das sun ^ wir von Vre vnd von Switz weren mit aller vnser macht, vnd mit ronbe vnd mit brandesun wir in angrifen. Ist ouch das iemen von vns vert, der vns nicht gehorsam wil sin, den sol der anderteil nicht schirmen, e er wider gehorsam wirt. Ist onch das wir dewedrunt znz iemen swer- ^ ren, dan»ist der ander teil nicht gebunden zu. Onch Hein wir von Vre vnd von Swiz von Znrich sechs man gnonw"/Hern Rudolfen den Mulner, ^ Hern Rndgen Manesscn den cltern vnd Hern Nudolfen von Beggenhom'»/rittra, Hern Walthern von sant Petre, Hern Wernhern Bibirlin vnd Hern ^ Chunraten Chrieg, bürgere-So Hein wir, die burger von Zürich gnomen drie man von Vre, Hern Wernhern von Attingenhusen, Her''Burkarten den alten ^ Amman vnd Hern Chunraten den Meier von Oertschon; vnd von Swiz drie ina"/Her Chunraten den Lantamman ab Jberg, Hern Rudolfen ^ den Stonfacher vnd Hern Chunraten Hnnne»-